Wien steht unter Schock! Eine neue Studie enthüllt die alarmierende Wahrheit: Fast jeder vierte Österreicher greift täglich zur Zigarette. Während der Weltnichtrauchertag die Gefahren des Rauchens ins Bewusstsein rückt, zeigt sich deutlich, dass der Kampf gegen die Nikotinsucht längst nicht gewonnen
Wien steht unter Schock! Eine neue Studie enthüllt die alarmierende Wahrheit: Fast jeder vierte Österreicher greift täglich zur Zigarette. Während der Weltnichtrauchertag die Gefahren des Rauchens ins Bewusstsein rückt, zeigt sich deutlich, dass der Kampf gegen die Nikotinsucht längst nicht gewonnen ist.
Der 27. Mai markiert den Weltnichtrauchertag, ein Datum, das weltweit genutzt wird, um auf die Gefahren des Rauchens aufmerksam zu machen. Doch in Österreich scheinen die Warnungen ungehört zu verhallen. Eine aktuelle Studie des Nikotin Instituts Wien zeigt, dass ein erschreckend hoher Anteil der Bevölkerung noch immer regelmäßig zur Zigarette greift.
Für viele Raucher ist der Hausarzt die erste Anlaufstelle, wenn es um Unterstützung beim Rauchstopp geht. Doch was genau empfehlen die Mediziner ihren Patienten? Und welche Hilfsmittel stehen ihnen zur Verfügung? Diese Fragen wurden im Rahmen eines Pressegesprächs zum Weltnichtrauchertag erörtert.
Univ.-Doz. Dr. med. Ernest Groman, wissenschaftlicher Leiter des Nikotin Instituts und Experte für Raucherentwöhnungsprogramme, betonte die Rolle der Hausärzte als entscheidend im Kampf gegen die Nikotinsucht. „Ärzte brauchen mehr Unterstützung und bessere Informationen, um ihren Patienten effektiv helfen zu können“, so Groman.
Prof. Dr. Heino Stöver, ein renommierter Public Health-Experte aus Deutschland, wurde aus der Ferne zugeschaltet, um über aktuelle Diskussionen auf EU-Ebene zu informieren. Seine Erkenntnisse und Erfahrungen aus Deutschland könnten auch für Österreich wertvolle Impulse liefern.
Für alle Interessierten, die nicht vor Ort sein können, bietet das APA-Pressezentrum einen Live-Stream der Veranstaltung an. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.
Die Studie hat gezeigt, dass es noch viele Informationslücken gibt, die es zu schließen gilt. Die Entschlossenheit der Experten, diese Lücken zu adressieren, könnte der Schlüssel im Kampf gegen die Nikotinsucht sein.
Bleiben Sie dran für weitere Updates und erfahren Sie, welche Maßnahmen in Zukunft ergriffen werden, um Österreich rauchfrei zu machen!