Am 5. September 2025 erlebte das Burgenland eine der spektakulärsten Feiern in seiner jüngeren Geschichte: Im Rahmen des „Tages der Bundespolizei“ wurden auf der malerischen Friedensburg in Stadtschlaining 83 neue Polizistinnen und Polizisten ausgemustert, darunter beeindruckende 37 Frauen. Diese be
Am 5. September 2025 erlebte das Burgenland eine der spektakulärsten Feiern in seiner jüngeren Geschichte: Im Rahmen des „Tages der Bundespolizei“ wurden auf der malerischen Friedensburg in Stadtschlaining 83 neue Polizistinnen und Polizisten ausgemustert, darunter beeindruckende 37 Frauen. Diese beeindruckende Zahl an Ausmusterungen markiert die größte Feier dieser Art, die das Burgenland je gesehen hat.
Zu den prominenten Ehrengästen zählten unter anderem der Landespolizeidirektor Martin Huber, Innenminister Gerhard Karner und die Landtagspräsidentin Astrid Eisenkopf. Sie alle würdigten die neuen Polizeikräfte, die nun für mehr Sicherheit im Burgenland sorgen sollen. Innenminister Karner betonte in seiner Rede: „Heute ist ein besonderer Tag für Sie, für die Landespolizeidirektion Burgenland und die Sicherheit in unserem Land. Ich habe bisher eine Polizei voller Tatkraft, Leidenschaft und Herz erlebt, die trotz schwieriger und oftmals neuartiger Herausforderungen exzellente Arbeit leistet.“
Der Innenminister hob die drei großen Themenfelder hervor, die die Polizei derzeit besonders beschäftigen: Cyberkriminalität, Extremismus und die Bekämpfung der Schlepperei. Gerade das Burgenland ist von letzterem stark betroffen, was die Bedeutung der neuen Polizistinnen und Polizisten nochmals unterstreicht. „Ich bin davon überzeugt, dass Sie Ihre Aufgaben gut meistern werden“, so Karner weiter.
Ein besonderer Stolz des Tages war die hohe Frauenquote unter den neuen Polizistinnen und Polizisten. Landtagspräsidentin Astrid Eisenkopf zeigte sich begeistert: „Besonders erfreulich ist, dass die Frauenquote der nun aus den Grundausbildungslehrgängen ausgemusterten Polizeikräfte bei mehr als 40 Prozent liegt. Das Engagement der ausgebildeten Polizistinnen ist ein starkes Zeichen für Gleichberechtigung und Vorbildwirkung.“
Mit mehr als 1.800 aktiven Exekutivbediensteten erreicht die Landespolizeidirektion Burgenland einen historischen Personalhöchststand. Zum Vergleich: Österreichweit begannen im Jahr 2024 über 2.500 Bewerberinnen und Bewerber ihre Ausbildung, was einer Steigerung von knapp 50 Prozent entspricht. Davon entfallen stolze 111 Polizeischülerinnen und -schüler auf das Burgenland.
Die Zukunft der burgenländischen Polizei sieht vielversprechend aus. Mit einer modernen Ausbildung und entsprechenden Infrastrukturen sollen die neuen Polizistinnen und Polizisten bestens auf ihre Aufgaben vorbereitet sein. Die Herausforderungen der Zukunft, wie Cyberkriminalität und Extremismus, erfordern eine gut ausgebildete und motivierte Polizei.
Ein fiktiver Experte betont: „Die Investitionen in die Ausbildung und die hohe Anzahl an neuen Polizeikräften sind ein klares Zeichen dafür, dass das Burgenland auf die zukünftigen Herausforderungen gut vorbereitet ist. Die Polizei wird mehr denn je eine tragende Säule unseres Sicherheitsgefühls sein.“
Neben der Ausmusterung der neuen Polizeikräfte wurden auch 16 Bundesauszeichnungen, 16 Landesauszeichnungen und acht Feuerwehr-Einsatzmedaillen für verdiente Bedienstete der Landespolizeidirektion Burgenland überreicht. Diese Ehrungen unterstreichen die Bedeutung und Wertschätzung, die den Polizistinnen und Polizisten entgegengebracht wird.
Ein besonderes Highlight der Feierlichkeiten war die Ehrung des stellvertretenden Landespolizeidirektors Werner Fasching. Er erhielt das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, überreicht vom Innenminister persönlich. „Es freut mich auch besonders, dass der stellvertretende Landespolizeidirektor, Werner Fasching, als Krönung seiner Polizeikarriere heute das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich vom Herrn Innenminister überreicht bekommen hat“, sagte Landespolizeidirektor Martin Huber.
Der Personalzuwachs im Burgenland ist beachtlich und ein Vorbild für andere Bundesländer. Während das Burgenland mit seiner hohen Frauenquote und der starken Ausrichtung auf moderne Herausforderungen punktet, stehen andere Bundesländer noch vor der Aufgabe, ähnliche Strategien zu entwickeln. Ein fiktiver Experte aus einem anderen Bundesland kommentiert: „Das Burgenland zeigt, wie wichtig es ist, auf die Zukunft vorbereitet zu sein und in die Ausbildung von Polizistinnen und Polizisten zu investieren. Andere Bundesländer sollten sich daran ein Beispiel nehmen.“
Für die Bürgerinnen und Bürger des Burgenlands bedeutet der Zuwachs an Polizeikräften mehr Sicherheit und ein gesteigertes Sicherheitsgefühl. Die Präsenz der Polizei auf den Straßen und die engagierte Präventionsarbeit tragen dazu bei, dass sich die Menschen sicherer fühlen. Ein fiktiver Bewohner aus dem Burgenland sagt: „Es ist beruhigend zu wissen, dass so viele neue Polizistinnen und Polizisten für unsere Sicherheit sorgen. Das gibt einem ein gutes Gefühl, besonders in unsicheren Zeiten.“
Der „Tag der Bundespolizei 2025“ im Burgenland war ein voller Erfolg und ein wichtiger Schritt in Richtung einer sicheren Zukunft. Mit einem starken Fokus auf moderne Herausforderungen wie Cyberkriminalität und einer beeindruckenden Frauenquote ist das Burgenland gut gerüstet für die kommenden Aufgaben. Die neuen Polizistinnen und Polizisten werden eine zentrale Rolle dabei spielen, das Sicherheitsniveau im Burgenland zu halten und weiter auszubauen.
Die Landespolizeidirektion Burgenland hat mit dieser Ausmusterungsfeier ein klares Zeichen gesetzt: Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger steht an erster Stelle, und die Polizei ist bereit, diese Aufgabe mit Engagement und Professionalität zu erfüllen.