Innsbruck wird zum Epizentrum des investigativen Journalismus: Vom 16. bis 18. Mai öffnet das Journalismusfest seine Tore und verspricht brisante Enthüllungen und hitzige Debatten. Internationale Gäste aus Peking, Mexiko, Tiflis, Tunesien und Russland - einige sogar aus dem Exil - werden erwartet, u
Innsbruck wird zum Epizentrum des investigativen Journalismus: Vom 16. bis 18. Mai öffnet das Journalismusfest seine Tore und verspricht brisante Enthüllungen und hitzige Debatten. Internationale Gäste aus Peking, Mexiko, Tiflis, Tunesien und Russland - einige sogar aus dem Exil - werden erwartet, und der Eintritt zu den meisten Veranstaltungen ist frei!
Das Line-up liest sich wie das Who's Who der internationalen Presseszene: Marina Litwinenko, Shermin Langhoff und Catherine André sind nur einige der prominenten Namen. Die Veranstaltung bietet ein breites Spektrum an Themen, von der katastrophalen Lage in Gaza über den Druck auf Medien in den USA unter Trump bis hin zu investigativen Recherchen in China.
Ein besonders brisantes Highlight: Marina Litwinenko, Witwe des im Exil vergifteten russischen Geheimdienstoffiziers, wird über den politischen Einfluss des Kremls sprechen. Ihre mutigen Worte über Putin, den sie schon lange vor dem Ukrainekrieg als Verbrecher bezeichnete, versprechen brisante Einblicke.
Wohin führt die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz? Diese Frage diskutieren Experten wie Jürgen Geuter und Sarah Spiekermann. Zudem wird der Raubbau beim Abbau von Phosphat in Tunesien beleuchtet, ein Thema, das für die E-Mobilität von entscheidender Bedeutung ist.
Erstmals gibt es ein spezielles Programm für Kinder, das die Bedeutung des Journalismus für die junge Generation betont. Ein weiteres Highlight ist die Ausstellung über politische Karikaturen im Rahmen des European Cartoon Award.
Mehr Informationen und das vollständige Programm finden Sie auf journalismusfest.org. Melden Sie sich noch heute für den Newsletter an!