Am 4. November 2025 wird es spannend auf ORF 1: Die beliebte Krimiserie „Soko Linz“ kehrt mit einem neuen Fall zurück, der den Zuschauern „An die Nieren“ geht. Ein mysteriöser Mord im Linzer Emmerich-Spital sorgt für Aufsehen und wirft viele Fragen auf. Doch was steckt wirklich hinter diesem Fall, u
Am 4. November 2025 wird es spannend auf ORF 1: Die beliebte Krimiserie „Soko Linz“ kehrt mit einem neuen Fall zurück, der den Zuschauern „An die Nieren“ geht. Ein mysteriöser Mord im Linzer Emmerich-Spital sorgt für Aufsehen und wirft viele Fragen auf. Doch was steckt wirklich hinter diesem Fall, und warum ist er so brisant?
Der neue Fall der „Soko Linz“, der am 4. November um 20.15 Uhr auf ORF 1 ausgestrahlt wird, dreht sich um den Mord an einem jungen Mann, der in der Tiefgarage des Linzer Emmerich-Spitals aufgefunden wird. Zur gleichen Zeit findet der MedAT statt – der große Aufnahmetest für alle, die Medizin studieren wollen. Doch die Ermittlungen von Joe (Katharina Stemberger) und Biggi (Angelika Niedetzky) ergeben, dass der Ermordete angeblich am MedAT teilgenommen hat, obwohl er zu dem Zeitpunkt bereits tot war. Dies wirft die Frage auf: Wer war anstelle des Toten beim Test, und warum?
Der MedAT ist der österreichische Medizin-Aufnahmetest, der jedes Jahr von tausenden Bewerbern abgelegt wird, um einen der begehrten Studienplätze zu ergattern. Er gilt als einer der anspruchsvollsten Tests im deutschsprachigen Raum und erfordert monatelange Vorbereitung. Doch was passiert, wenn jemand diesen Test missbraucht, um kriminelle Machenschaften zu verschleiern?
Ein fiktiver Experte erklärt: „Der MedAT ist nicht nur ein Test, sondern eine Eintrittskarte in die Welt der Medizin. Wenn jemand diesen Test manipuliert, kann das weitreichende Konsequenzen haben, nicht nur für die betroffenen Bewerber, sondern auch für das gesamte Gesundheitssystem.“
Die Ermittlungen führen die „Soko Linz“ in die Abteilung des Krankenhauses, in der der Tote gearbeitet hat. Dort werden Nierentransplantationen durchgeführt. Doch scheinbar hat der junge Mann Beweise dafür gefunden, dass dabei nicht alles mit rechten Dingen zuging. Könnte es sein, dass illegale Transplantationen durchgeführt wurden? Und wenn ja, wer steckt dahinter?
Illegale Transplantationen sind ein weltweites Problem, das jährlich tausende Menschen betrifft. In vielen Ländern gibt es einen florierenden Schwarzmarkt für Organe, der oft mit kriminellen Organisationen in Verbindung steht. Die Nachfrage nach Organen ist groß, und viele Menschen sind bereit, hohe Summen zu zahlen, um ein lebensrettendes Organ zu erhalten.
Ein fiktiver Experte erklärt: „Illegale Transplantationen sind ein dunkles Kapitel der modernen Medizin. Sie gefährden nicht nur die Gesundheit der Empfänger, sondern auch die der Spender, die oft unter prekären Bedingungen operiert werden.“
Doch nicht nur die „Soko Linz“ sorgt für Spannung. Um 21.05 Uhr folgt ein weiterer fesselnder Fall der „Soko Kitzbühel“ auf ORF 1. Ein verschrobener Chef eines Bergsportverlags wird in seinem Bett erschossen aufgefunden – offenbar in freudiger Erwartung eines Seitensprungs. Doch seine lesbische Assistentin weist jeden Verdacht von sich, und die betrogene Ehefrau hat ein Alibi. Der Verdacht fällt auf einen von der Gattin engagierten trinkfreudigen Privatdetektiv, der noch dazu ein alter Bekannter aus Ninas (Julia Cencig) Vergangenheit ist.
Der Fall der „Soko Kitzbühel“ zeigt, wie schnell alte Wunden aufreißen können, wenn die Vergangenheit plötzlich wieder präsent wird. Doch was passiert, wenn die Ermittlungen eine unerwartete Wendung nehmen?
Ein fiktiver Experte erklärt: „In der Kriminalistik ist es oft die Vergangenheit, die den Schlüssel zur Lösung eines Falles liefert. Alte Bekanntschaften und ungelöste Konflikte können plötzlich wieder relevant werden und neue Perspektiven eröffnen.“
Die „Soko“-Serien sind seit Jahren ein fester Bestandteil des ORF-Programms und erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch was erwartet uns in Zukunft? Werden die Serien weiterhin die Zuschauer in ihren Bann ziehen können?
Ein fiktiver Experte erklärt: „Die ‚Soko‘-Serien haben es geschafft, sich immer wieder neu zu erfinden und aktuelle gesellschaftliche Themen aufzugreifen. Solange sie diesen Kurs beibehalten, werden sie auch in Zukunft erfolgreich sein.“
Die neuen Folgen von „Soko Linz“ stehen bereits sieben Tage vor ihrer ORF-1-Ausstrahlung auf ORF ON zur Verfügung, wo sie, ebenso wie die Fälle der „Soko Kitzbühel“, auch nach ihrer Ausstrahlung abrufbar sind. Quelle