Am 12. Jänner 2026 ist es wieder soweit: Die beliebte Krimireihe „Die Toten vom Bodensee“ kehrt mit einer neuen Episode auf ORF 2 zurück. Der 24. Film der Serie, betitelt „Schicksalsrad“, verspricht erneut Spannung und Nervenkitzel, während die Ermittler tief in die Geheimnisse einer verschlossenen
Am 12. Jänner 2026 ist es wieder soweit: Die beliebte Krimireihe „Die Toten vom Bodensee“ kehrt mit einer neuen Episode auf ORF 2 zurück. Der 24. Film der Serie, betitelt „Schicksalsrad“, verspricht erneut Spannung und Nervenkitzel, während die Ermittler tief in die Geheimnisse einer verschlossenen Schaustellergemeinschaft eintauchen. Mit einem packenden Fall, der bereits im Vorfeld auf ORF ON gestreamt werden kann, hält die Serie ihre Fans in Atem.
Der neueste Fall beginnt mit einem grausigen Fund: Die 19-jährige Lorena wird erstochen in einer Gondel des Riesenrads auf einem Jahrmarkt aufgefunden. Die Ermittler Micha Oberländer und Mara Eisler, gespielt von Matthias Koeberlin und Anna Werner Friedmann, stehen vor einem Rätsel. Die Schausteller:innen, die den Jahrmarkt betreiben, zeigen sich abweisend und behaupten, nichts von der jungen Frau zu wissen.
Die Ermittlungen führen das Duo tief in die Welt der Schausteller:innen, die sich als eine eingeschworene Gemeinschaft präsentieren. Diese Gruppen sind oft durch familiäre Bande und gemeinsame Geschichte stark verbunden. In Österreich gibt es eine lange Tradition von Jahrmärkten, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Diese Märkte waren nicht nur Handelsplätze, sondern auch Orte der Unterhaltung, wo Schausteller:innen mit ihren Attraktionen die Menschen begeisterten.
Während Jahrmärkte in Österreich eine wichtige kulturelle Rolle spielen, gibt es auch in Deutschland und der Schweiz ähnliche Traditionen. In Deutschland sind die „Volksfeste“ besonders populär, während in der Schweiz die „Chilbi“ gefeiert wird. Diese Veranstaltungen sind nicht nur Gelegenheiten für Spaß und Vergnügen, sondern auch wichtige wirtschaftliche Ereignisse für die Schausteller:innen. In Österreich hingegen sind die Märkte oft kleiner und familiärer, was die Gemeinschaften noch enger zusammenschweißt.
Die Serie „Die Toten vom Bodensee“ hat sich in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil des österreichischen Fernsehprogramms entwickelt. Mit durchschnittlich 842.000 Zuseher:innen pro Episode erreicht die Serie einen beachtlichen Marktanteil von 32 Prozent. Die Zuschauer:innen schätzen die spannende Handlung und die tiefgründige Charakterentwicklung, die den Krimis eine besondere Note verleihen. Die Serie bietet nicht nur Unterhaltung, sondern auch einen Einblick in die österreichische Kultur und Gesellschaft.
Seit der ersten Ausstrahlung hat sich „Die Toten vom Bodensee“ zu einem Publikumsliebling entwickelt. Die Serie wird in Zusammenarbeit mit dem ZDF produziert und profitiert von der Unterstützung durch den Fernsehfonds Austria und das Land Vorarlberg. Die Dreharbeiten finden oft an malerischen Schauplätzen rund um den Bodensee statt, was der Serie eine besondere visuelle Ästhetik verleiht.
Filmexperten loben die Serie für ihre Fähigkeit, traditionelle Krimielemente mit modernen Erzähltechniken zu verbinden. Die Mischung aus lokaler Verwurzelung und universellen Themen macht „Die Toten vom Bodensee“ zu einem einzigartigen Fernseherlebnis. In Zukunft plant das Produktionsteam, die Serie weiter auszubauen und neue, spannende Geschichten zu erzählen, die das Publikum fesseln werden.
Die Rückkehr von „Die Toten vom Bodensee“ verspricht erneut ein packendes Fernseherlebnis. Die Serie hat sich als fester Bestandteil der österreichischen Fernsehlandschaft etabliert und begeistert mit ihrer Mischung aus Spannung, Drama und lokalem Flair. Für Fans der Serie bietet sich die Möglichkeit, die Episoden bereits vor der TV-Premiere auf ORF ON zu streamen. Bleiben Sie dran und erleben Sie, wie die Ermittler den Fall des „Schicksalsrads“ lösen.