Wien, 21. November 2025 – In der pulsierenden Welt der Bauwirtschaft gibt es kaum eine Stimme, die mehr Gewicht hat als die von Stefan Kratochwill, dem Vorstandsvorsitzenden der STRABAG SE. Am 22. November wird er im „Mittagsjournal“ auf Österreich 1, moderiert von Hanna Sommersacher, zu Gast sein.
Wien, 21. November 2025 – In der pulsierenden Welt der Bauwirtschaft gibt es kaum eine Stimme, die mehr Gewicht hat als die von Stefan Kratochwill, dem Vorstandsvorsitzenden der STRABAG SE. Am 22. November wird er im „Mittagsjournal“ auf Österreich 1, moderiert von Hanna Sommersacher, zu Gast sein. Dieses Interview verspricht, spannende Einblicke in die Zukunft der Bauindustrie in Österreich und darüber hinaus zu liefern.
Die Bauwirtschaft ist ein essenzieller Bestandteil der österreichischen Wirtschaft. Sie trägt nicht nur erheblich zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei, sondern ist auch ein bedeutender Arbeitgeber. Laut Statistik Austria beschäftigt die Branche über 250.000 Menschen, was etwa 6% der gesamten Erwerbsbevölkerung ausmacht. Die STRABAG SE, als einer der größten Baukonzerne Europas, spielt hierbei eine zentrale Rolle.
Die STRABAG SE hat ihren Ursprung in der Straßenbau AG, die 1835 gegründet wurde. Seitdem hat sich das Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt und ist heute in über 60 Ländern tätig. Diese Expansion spiegelt die zunehmende Globalisierung der Bauwirtschaft wider. In den letzten Jahrzehnten hat STRABAG durch strategische Übernahmen und Fusionen seine Marktposition erheblich gestärkt.
Im Vergleich zu Deutschland und der Schweiz steht die österreichische Bauwirtschaft gut da. Während Deutschland mit einer starken Binnenkonjunktur punktet, profitiert die Schweiz von ihrer Innovationskraft. Österreich hingegen überzeugt durch eine ausgewogene Mischung aus traditionellem Handwerk und moderner Technologie. Die STRABAG SE spielt in allen drei Ländern eine bedeutende Rolle und ist bekannt für ihre hohen Qualitätsstandards.
Die Bauwirtschaft hat direkten Einfluss auf das tägliche Leben der Bürger. Ob es um den Bau neuer Wohnanlagen, die Renovierung von Schulen oder den Ausbau von Verkehrsinfrastrukturen geht – die Projekte der STRABAG SE verbessern die Lebensqualität vieler Menschen. Ein aktuelles Beispiel ist der Bau der neuen U-Bahn-Linie in Wien, die den öffentlichen Nahverkehr erheblich entlasten wird.
Die Bauwirtschaft in Österreich verzeichnete im Jahr 2024 ein Wachstum von 3,5%, wie aus den jüngsten Berichten der Wirtschaftskammer Österreich hervorgeht. Dies ist auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnraum und Infrastrukturprojekten zurückzuführen. Die STRABAG SE trug mit einem Umsatz von 15 Milliarden Euro maßgeblich zu diesem Wachstum bei.
Die Zukunft der Bauwirtschaft wird von mehreren Trends geprägt sein. Dazu gehören die Digitalisierung, der Einsatz nachhaltiger Materialien und die zunehmende Bedeutung von Klimaschutzmaßnahmen. Stefan Kratochwill wird im Ö1-Interview sicherlich auch auf diese Themen eingehen und erläutern, wie die STRABAG SE darauf reagiert. Die Herausforderungen sind groß, aber die Chancen ebenfalls.
Das bevorstehende Interview mit Stefan Kratochwill verspricht, wertvolle Einblicke in die Bauwirtschaft und die Strategie der STRABAG SE zu bieten. Die Branche steht vor großen Veränderungen, und es wird spannend zu sehen, wie einer ihrer führenden Vertreter diese meistern will. Bleiben Sie dran und erfahren Sie mehr über die Zukunft der Bauwirtschaft in Österreich.