Am 4. Jänner 2026 kehrt die beliebte Sendung „Tierische Augenblicke“ mit Maggie Entenfellner auf ORF 2 und ORF ON zurück. Diese Ausgabe verspricht faszinierende Einblicke in die Welt der Haustiere und bietet den Zuschauern wertvolle Informationen über deren Gewohnheiten und Bedürfnisse. Mit einem be
Am 4. Jänner 2026 kehrt die beliebte Sendung „Tierische Augenblicke“ mit Maggie Entenfellner auf ORF 2 und ORF ON zurück. Diese Ausgabe verspricht faszinierende Einblicke in die Welt der Haustiere und bietet den Zuschauern wertvolle Informationen über deren Gewohnheiten und Bedürfnisse. Mit einem besonderen Fokus auf österreichische Tierliebhaber beginnt die neue Staffel mit spannenden Geschichten und interessanten Fakten.
In der ersten Folge besucht Maggie Entenfellner die Schauspielerin Lilian Klebow, die mit einer beeindruckenden Vielfalt an Tieren lebt. Klebows Leidenschaft für Tiere ist bemerkenswert, da sie nicht nur kleine Nager, sondern auch eine erstaunliche Anzahl von 600 Tieren beherbergt. Diese Vielfalt zeigt die Bandbreite der Haustierhaltung in Österreich und hebt die Bedeutung der Tierpflege hervor.
Ein weiteres Highlight der Sendung ist das „Kuhkuscheln“ im Ennstal in der Steiermark. Diese innovative Form der Entspannung bietet eine Alternative zu herkömmlichen Methoden wie Yoga. Hochlandrinder sind bekannt für ihre ruhige und freundliche Natur, was sie zu idealen Partnern für solche Aktivitäten macht. Diese Praxis zeigt, wie tief die Verbindung zwischen Mensch und Tier in Österreich verwurzelt ist.
Die Sendung widmet sich auch dem Porträt des Golden Retrievers, einer der beliebtesten Hunderassen in Österreich. Diese Rasse zeichnet sich durch ihr ausgeglichenes Wesen und ihre Lernfreude aus, was sie zu idealen Familienhunden macht. Ihre Geschichte reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück, als sie in Schottland gezüchtet wurden, um Wildvögel zu apportieren. Heute sind sie aufgrund ihrer Intelligenz und ihres freundlichen Charakters weltweit geschätzt.
Waschbären, mit ihrer charakteristischen „Maske“ und dem buschigen Schwanz, sind ebenfalls ein Thema der Sendung. Diese Tiere, die zur Familie der Kleinbären gehören, sind bekannt für ihre Verspieltheit und Anpassungsfähigkeit. Auf Gut Aiderbichl haben fünf Findelkinder ein neues Zuhause gefunden, was die Bedeutung von Tierschutz und -pflege unterstreicht.
Ein emotionaler Teil der Sendung ist die Vorstellung von Tieren im Tierheim St. Pölten, die ein neues Zuhause suchen. Darunter sind Löwenkopfkaninchen Finchen, Zwergwidder-Kaninchen Rumpelstilzchen, Schäfermix Susi, Brackenmischling Nils und Kater Aelfric. Diese Segmente betonen die Verantwortung der Tierhaltung und die Notwendigkeit, Tieren in Not zu helfen.
Die Tradition der Haustierhaltung in Österreich hat eine lange Geschichte. Bereits im Mittelalter waren Tiere ein fester Bestandteil des täglichen Lebens, sei es als Arbeitstiere oder als Begleiter. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich die Rolle von Haustieren verändert. Heute sind sie nicht nur Begleiter, sondern auch Familienmitglieder, was sich in der Vielzahl von Haustiermessen und -veranstaltungen im ganzen Land widerspiegelt.
Im Vergleich zu Deutschland und der Schweiz zeigt sich, dass Österreich eine ähnliche Affinität zu Haustieren hat. In allen drei Ländern sind Hunde und Katzen die beliebtesten Haustiere. Allerdings gibt es regionale Unterschiede in der Art und Weise, wie Tiere gehalten und gepflegt werden. In der Schweiz beispielsweise gibt es strenge Tierschutzgesetze, die das Wohl der Tiere sicherstellen sollen, während in Deutschland der Trend zu exotischen Haustieren zunimmt.
Haustiere haben einen erheblichen Einfluss auf die Gesellschaft. Sie fördern soziale Interaktionen und tragen zur emotionalen Stabilität bei. Studien zeigen, dass Haustierbesitzer oft gesünder und glücklicher sind als Menschen ohne Tiere. In Österreich gibt es zahlreiche Initiativen, die sich für das Wohl von Haustieren einsetzen, darunter Tierschutzvereine und -organisationen, die sich um verlassene und misshandelte Tiere kümmern.
Die Zukunft der Haustierhaltung in Österreich sieht vielversprechend aus. Mit dem zunehmenden Bewusstsein für Tierschutz und -wohlstand wird erwartet, dass die Zahl der Haustiere weiter steigen wird. Initiativen zur Förderung der Adoption von Tieren aus Tierheimen könnten dazu beitragen, die Zahl der obdachlosen Tiere zu reduzieren. Darüber hinaus wird die Digitalisierung neue Möglichkeiten für die Pflege und das Management von Haustieren eröffnen, von digitalen Gesundheitsakten bis hin zu GPS-Tracking.
Zusammenfassend bietet die Sendung „Tierische Augenblicke“ nicht nur unterhaltsame Einblicke in die Welt der Haustiere, sondern unterstreicht auch die Bedeutung der Tierpflege und des Tierschutzes. Mit einer Vielzahl von Themen und Geschichten spricht sie ein breites Publikum an und fördert das Bewusstsein für die Verantwortung, die mit der Tierhaltung einhergeht. Verpassen Sie nicht die Premiere am 4. Jänner 2026 auf ORF 2 und ORF ON.