Die Diskussion um Steuersenkungen bei Treibstoffen gewinnt in Österreich an Fahrt. Während FPÖ-Landesparteiobmann Udo Landbauer seit Monaten eine deutliche Entlastung an der Zapfsäule fordert, erhält er nun Unterstützung aus der Wirtschaft.
Die Diskussion um Steuersenkungen bei Treibstoffen gewinnt in Österreich an Fahrt. FPÖ-Landesparteiobmann Udo Landbauer fordert seit Monaten eine deutliche Entlastung an der Zapfsäule, und laut OTS hat "selbst OMV-Chef Stern" für Steuersenkungen beim Treibstoff Stellung bezogen. Landbauer kritisierte die Bundesregierung scharf und warf ihr vor, mit Studien und Analysen zu warten, während Pendler, Unternehmer und Familien die Belastung an der Zapfsäule spüren.
Das in der OTS zitierte blaue Treibstoffpreis-Entlastungspaket beschreibt Landbauer als "keine Hexerei" und nennt konkret die Forderung, die CO2-Bepreisung (in der OTS als "CO2-Strafsteuer" bezeichnet) abzuschaffen sowie Mineralöl- und Mehrwertsteuer zu senken.
Landbauer wirft ÖVP und SPÖ vor, sich mit internen Angelegenheiten zu beschäftigen und die Bevölkerung in ihrer Not allein zu lassen. In der OTS heißt es, die Regierung warte mit Studien und Analysen, statt rasch Entlastungen umzusetzen, was laut Landbauer die Pendler, Unternehmer und Familien tangiere.