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Wirtschaft

Wachauer Sensation: Landgut übernimmt Kult-Gastronomie!

20. August 2025 um 09:38
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In einer spektakulären Wendung der Ereignisse hat das Landgut Schöne Erde, ein aufstrebendes biodynamisches Familienunternehmen, das Restaurant Flößerei und das Weingut der angesehenen Familie Mosser-Brandner in der malerischen Region Rossatz in der Wachau übernommen. Diese Akquisition markiert eine

In einer spektakulären Wendung der Ereignisse hat das Landgut Schöne Erde, ein aufstrebendes biodynamisches Familienunternehmen, das Restaurant Flößerei und das Weingut der angesehenen Familie Mosser-Brandner in der malerischen Region Rossatz in der Wachau übernommen. Diese Akquisition markiert einen weiteren Meilenstein in der beeindruckenden Wachstumsstrategie des Unternehmens und verspricht, die regionale Gastronomieszene zu revolutionieren.

Ein Paradigmenwechsel in der Wachau

Die Wachau, eine der bekanntesten Weinregionen Österreichs, ist bekannt für ihre atemberaubenden Landschaften, historischen Weinberge und kulinarischen Schätze. Mit der Übernahme des Weinguts und Restaurants der Familie Mosser-Brandner setzt das Landgut Schöne Erde seinen ehrgeizigen Expansionskurs fort. Kristina Rausch, Miteigentümerin und Geschäftsführerin des Landguts, beschreibt die Wachau als eine Region, die 'Leichtigkeit, Erdung und Tiefe' vereint – Eigenschaften, die sie den Gästen des neu erworbenen Anwesens näherbringen möchte.

Historische Wurzeln und moderne Visionen

Das Landgut Schöne Erde, das bereits 9 Hektar im Kamptal bewirtschaftet, erweitert seine Aktivitäten um 4 Hektar in der Wachau. Die Geschichte der Region ist tief verwurzelt in der Weinherstellung und Gastronomie, und diese Übernahme ist ein klares Signal für die Zukunft: Eine Symbiose aus Tradition und Innovation. Während die traditionellen Rebsorten weiterhin eine wichtige Rolle spielen, liegt der Fokus des Landguts auf pilzwiderstandsfähigen Sorten und der berühmten Wachauer Marille.

Ein neuer Hotspot für Kulinarik und Begegnung

In Rossatz entsteht ein zentraler Standort, der weit mehr als nur ein Weingut beherbergen wird. Mit einem Hofladen, der unter dem Namen 'Kosterei' eröffnet wird, und einem neu konzipierten Restaurant, das als Ort der Begegnung und Kulinarik dienen soll, wird das Landgut Schöne Erde zu einem Magneten für Einheimische und Touristen gleichermaßen. Die besondere Atmosphäre der rechten Wachau-Seite soll hier erlebbar gemacht werden, so Rausch.

Ein Blick auf die wirtschaftlichen Auswirkungen

Die Übernahme hat nicht nur kulturelle, sondern auch wirtschaftliche Implikationen. Die Wachau, die stark von Tourismus und Landwirtschaft abhängt, könnte durch die Investitionen des Landguts Schöne Erde einen wirtschaftlichen Aufschwung erleben. Neue Arbeitsplätze in Gastronomie und Landwirtschaft, erhöhte Besucherzahlen und eine stärkere Vernetzung mit anderen regionalen Anbietern sind nur einige der möglichen positiven Effekte.

  • Stärkung der lokalen Wirtschaft durch neue Arbeitsplätze
  • Erhöhung der touristischen Attraktivität der Wachau
  • Förderung regionaler Produkte und nachhaltiger Landwirtschaft

Das Weinatelier in Langenlois: Ein Ort der Innovation

Auch der Stammsitz in Langenlois wird von der Expansion profitieren. Dort wird ein 'Weinatelier' eingerichtet, das als Produktionsstätte, Experimentierfeld und Veranstaltungsort dienen soll. Markus Wölbitsch, Miteigentümer und künftiger Betriebsführer, erklärt, dass das Weinatelier Transparenz und Innovationskraft vereinen wird. Besucher können hier die biodynamische Weinbereitung hautnah erleben und an Verkostungen und Führungen teilnehmen.

Zukunftsausblick: Ein nachhaltiges Wachstum

Die Zukunft des Landguts Schöne Erde sieht vielversprechend aus. Mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und Regionalität könnte das Unternehmen eine Vorreiterrolle in der biodynamischen Landwirtschaft einnehmen. Die geplanten Veranstaltungen und die Eröffnung neuer Standorte werden nicht nur die Marke stärken, sondern auch das Bewusstsein für nachhaltige Praktiken schärfen.

Ein (fiktiver) Experte aus der Branche kommentiert: 'Die Kombination aus traditionellem Wissen und modernen biodynamischen Methoden könnte die Wachau zu einem Zentrum für nachhaltigen Tourismus und Landwirtschaft machen. Das Landgut Schöne Erde hat das Potenzial, neue Standards zu setzen.'

Fazit: Ein Gewinn für die Region

Die Übernahme des Weinguts und Restaurants der Familie Mosser-Brandner durch das Landgut Schöne Erde ist ein bedeutender Schritt für die Region. Mit einem starken Engagement für Nachhaltigkeit und Innovation verspricht das Unternehmen, die Wachau nicht nur als touristische Destination, sondern auch als Zentrum für nachhaltige Landwirtschaft zu stärken. Diese Entwicklung könnte weitreichende positive Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft und die Gemeinschaft haben.

Schlagworte

#biodynamische Landwirtschaft#Landgut Schöne Erde#Nachhaltigkeit#Regionalität#Restaurant Flößerei#Wachau#Weingut

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