Graz, 21. Dezember 2025 - Eine Ära geht zu Ende: Nach 26 Jahren an der Spitze der Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ) verabschiedet sich Gerd Hartinger in den Ruhestand. Seine Verdienste um die Entwicklung der GGZ zu einem modernen Kompetenzzentrum für Altersmedizin und Pflege sind
Graz, 21. Dezember 2025 - Eine Ära geht zu Ende: Nach 26 Jahren an der Spitze der Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ) verabschiedet sich Gerd Hartinger in den Ruhestand. Seine Verdienste um die Entwicklung der GGZ zu einem modernen Kompetenzzentrum für Altersmedizin und Pflege sind unbestritten. In einer feierlichen Zeremonie wurde sein Wirken gewürdigt und sein Nachfolger, Andreas Jaklitsch, offiziell vorgestellt.
Als Gerd Hartinger 1999 die Geschäftsführung der GGZ übernahm, stand er vor großen Herausforderungen. Die damalige Einrichtung war überschuldet und baulich veraltet. Doch Hartinger, bekannt für seine Managementphilosophie und sein persönliches Engagement, verwandelte die GGZ in ein international anerkanntes Kompetenzzentrum. Diese Transformation wurde durch zahlreiche Bau-, Organisations- und Qualitätsprojekte erreicht, die von einem engagierten Team getragen wurden. Auszeichnungen wie der Global Excellence Award und der Staatspreis für Unternehmensqualität 2025 zeugen von diesem Erfolg.
Die GGZ sind heute nicht nur ein Vorzeigemodell für Altersmedizin in Österreich, sondern auch international anerkannt. Ähnliche Einrichtungen in anderen Bundesländern wie Wien und Salzburg sowie in Deutschland und der Schweiz blicken auf die GGZ als Vorbild. Die kontinuierliche Verbesserung der Pflegequalität und die Einführung innovativer Konzepte haben die GGZ zu einem Leuchtturmprojekt gemacht.
Für die Bürger:innen von Graz und Umgebung bedeutet der Wechsel in der Geschäftsführung Kontinuität und Erneuerung zugleich. Andreas Jaklitsch bringt umfangreiche Erfahrung im Sozial- und Gesundheitsbereich mit und hat sich zum Ziel gesetzt, die GGZ weiterzuentwickeln. Die Patient:innen können sich weiterhin auf eine erstklassige Versorgung verlassen. Jaklitsch plant, bewährte Strukturen zu sichern und neue Impulse zu setzen, um den steigenden Anforderungen der Altersmedizin gerecht zu werden.
Die GGZ betreuen jährlich über 10.000 Patient:innen und beschäftigen mehr als 500 Mitarbeiter:innen. Unter der Leitung von Hartinger stieg die Anzahl der spezialisierten Pflegeplätze um 30%. Die Investitionen in die Infrastruktur haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten mehr als verdoppelt, was die Qualität der Versorgung erheblich verbessert hat.
Mit Andreas Jaklitsch an der Spitze stehen die GGZ vor neuen Herausforderungen. Der demografische Wandel und der steigende Bedarf an spezialisierter Altersmedizin erfordern innovative Lösungen. Jaklitsch plant, die Digitalisierung voranzutreiben und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu stärken. Diese Maßnahmen sollen die GGZ für die Zukunft rüsten und ihre Position als führendes Kompetenzzentrum festigen.
Der Wechsel in der Geschäftsführung der GGZ markiert das Ende einer erfolgreichen Ära und den Beginn eines neuen Kapitels. Die Verdienste von Gerd Hartinger sind unbestritten, und mit Andreas Jaklitsch steht ein kompetenter Nachfolger bereit, der die GGZ in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft führen wird. Die Bürger:innen von Graz können sich auf eine fortgesetzte hohe Qualität der geriatrischen Versorgung verlassen.
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