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Wien feiert Frauentag: Offenes Rathaus mit kostenlosem Programm

6. März 2026 um 09:50
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Am 7. März 2025 verwandelt sich das Wiener Rathaus in eine große Bühne für Frauenrechte und Gleichberechtigung. Vizebürgermeisterin Kathrin Gaál lädt zum traditionellen Offenen Rathaus anlässlich d...

Am 7. März 2025 verwandelt sich das Wiener Rathaus in eine große Bühne für Frauenrechte und Gleichberechtigung. Vizebürgermeisterin Kathrin Gaál lädt zum traditionellen Offenen Rathaus anlässlich des Internationalen Frauentages – mit einem kostenlosen Programm, das von Selbstverteidigungskursen über Instagram-Workshops bis hin zu historischen Führungen reicht. Die Veranstaltung bildet den feierlichen Abschluss der dritten Wiener Frauenwoche, die vom 2. bis 8. März stattfindet und in diesem Jahr besonders im Zeichen der großen Bürgerbeteiligung steht.

Frauenbefragung als Grundlage: 15.500 Wienerinnen haben gesprochen

Die diesjährige Frauenwoche basiert auf den Ergebnissen der umfangreichen Befragung "Wien, wie sie will.", an der beeindruckende 15.500 Wienerinnen teilgenommen haben. Diese Bürgerbeteiligung stellt eine der größten frauenspezifischen Erhebungen in der Geschichte Wiens dar und zeigt das große Interesse der Bevölkerung an gleichstellungspolitischen Themen. Die Befragung offenbarte einen klaren Wunsch nach niederschwelligen Angeboten für Frauen und Mädchen – ein Bedarf, dem die Stadt Wien nun mit konkreten Maßnahmen begegnet.

"Das Offene Rathaus bildet auch heuer den Höhepunkt der Wiener Frauenwoche. Ziel ist es, frauenpolitische Themen sichtbar zu machen, Information und Austausch zu ermöglichen und Frauen und Mädchen gezielt zu stärken", erklärt Vizebürgermeisterin Kathrin Gaál. Die SPÖ-Politikerin, die seit 2020 als Vizebürgermeisterin und Stadträtin für Wohnen fungiert und seit 2023 zusätzlich für Frauenangelegenheiten zuständig ist, setzt damit ein starkes Signal für die Gleichstellungspolitik in der Bundeshauptstadt.

Umfassendes Informationsangebot: Sechs Themenschwerpunkte im Fokus

Der Festsaal des Wiener Rathauses wird am 7. März ab 15.00 Uhr (Einlass bereits ab 14.00 Uhr) zu einem lebendigen Informationszentrum. Sechs strategisch ausgewählte Themeninseln decken die wichtigsten Bereiche der Frauenpolitik ab: "Frauenpolitik", "Mädchen", "Gewaltschutz", "Wohnen", "Arbeit & Bildung" sowie "Vielfalt". Diese Systematik spiegelt die vielschichtigen Herausforderungen wider, denen Frauen in der modernen Gesellschaft gegenüberstehen.

Besonders hervorzuheben ist der Bereich "Gewaltschutz", der angesichts der aktuellen Statistiken höchste Relevanz besitzt. In Österreich erlebt jede fünfte Frau ab dem 15. Lebensjahr körperliche und/oder sexuelle Gewalt. Wien hat als Reaktion darauf ein dichtes Netz an Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen aufgebaut, das beim Offenen Rathaus präsentiert wird. Organisationen wie der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser, der Weiße Ring oder die Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie informieren über ihre Arbeit und Hilfsmöglichkeiten.

Der Gesundheitsdienst der Stadt Wien nutzt die Gelegenheit, um direkt vor Ort Impfungen anzubieten – ein niederschwelliger Ansatz, der besonders Frauen mit Migrationshintergrund oder in prekären Lebenssituationen erreichen soll, die möglicherweise seltener Zugang zu regulären Gesundheitsdiensten haben.

Moderne Medien treffen Empowerment: Workshop mit Schwesta Ebra

Ein besonderer Höhepunkt des Programms ist der Instagram-Workshop mit der österreichischen Musikerin und Content Creatorin Schwesta Ebra. Die 1992 geborene Künstlerin, die mit bürgerlichem Namen Manuela Koller heißt und durch ihre authentischen Social-Media-Auftritte bekannt wurde, leitet von 15.15 bis 16.15 Uhr im historischen Stadtsenatssitzungssaal einen Workshop zur digitalen Selbstpräsentation.

Diese Veranstaltung spiegelt einen wichtigen gesellschaftlichen Wandel wider: Während soziale Medien früher oft als oberflächlich abgetan wurden, sind sie heute zentrale Kommunikationskanäle geworden. Für Frauen und Mädchen bergen sie sowohl Chancen als auch Risiken. Einerseits ermöglichen Plattformen wie Instagram eine direkte, authentische Kommunikation und den Aufbau einer eigenen Marke. Andererseits sind Frauen in digitalen Räumen überproportional häufig von Cybermobbing, Hasskommentaren und unerwünschten Kontaktaufnahmen betroffen.

Der Workshop vermittelt daher nicht nur technische Fertigkeiten, sondern auch Strategien zum selbstbewussten Umgang mit digitalen Herausforderungen. Schwesta Ebra, die selbst Erfahrungen mit sowohl positiven als auch negativen Aspekten der Social-Media-Welt gemacht hat, kann authentische Einblicke in die Realität des Content Creator-Daseins geben.

Sicherheit im Alltag: Selbstverteidigung als Empowerment-Tool

Der Verein "drehungen" bietet zwei Workshops zum Thema "Selbstverteidigung im Alltag für Frauen" an – ein Angebot, das in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen hat. Die Workshops vermitteln nicht nur körperliche Techniken, sondern fokussieren verstärkt auf Strategien zur Stärkung des Selbstbewusstseins, zur Selbstbehauptung und zum Umgang mit Grenzüberschreitungen.

Diese ganzheitliche Herangehensweise entspricht modernen Erkenntnissen der Gewaltprävention. Studien zeigen, dass selbstbewusstes Auftreten und klare Kommunikation von Grenzen oft effektiver sind als rein körperliche Abwehrtechniken. Der Verein "drehungen", der sich seit Jahren auf feministische Selbstverteidigung spezialisiert hat, arbeitet mit Methoden, die speziell auf die Erfahrungen und Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten sind.

In Österreich werden jährlich etwa 8.000 Anzeigen wegen Gewalt in der Familie erstattet, wobei die Dunkelziffer deutlich höher liegt. Präventionsarbeit wie die angebotenen Workshops kann dazu beitragen, dass Frauen in bedrohlichen Situationen handlungsfähig bleiben und sich selbst schützen können.

Geschichte hautnah erleben: Frauen im politischen Wien

Die speziellen Führungen "Wege der Frauen durchs Rathaus" bieten einen faszinierenden Blick in die österreichische Frauengeschichte. Seit 1918 sind Frauen in Österreich wahlberechtigt – ein Recht, das hart erkämpft werden musste und das viele heute als selbstverständlich betrachten. Die historischen Rundgänge beleuchten sowohl die Pionierinnen der ersten Stunde als auch zeitgenössische Persönlichkeiten, die das politische und gesellschaftliche Leben Wiens geprägt haben.

Das Wiener Rathaus selbst ist dabei ein symbolträchtiger Ort: Der 1883 fertiggestellte neugotische Bau war ursprünglich eine reine Männerdomäne. Die ersten Frauen betraten das Rathaus erst Jahrzehnte später in offizieller Funktion. Heute arbeiten hier hunderte Frauen in verschiedensten Positionen – von der Vizebürgermeisterin bis hin zu Sachbearbeiterinnen in den verschiedenen Magistratsabteilungen.

Die Führungen werden von speziell geschulten Guide durchgeführt, die nicht nur architektonische Details erläutern, sondern auch die gesellschaftspolitischen Entwicklungen einordnen können. Interessierte können sich Zählkarten am Infopoint sichern, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Interaktives Lernen: Rätselrallye durch die Frauengeschichte

Ergänzend zu den Führungen bietet eine interaktive Rätselrallye "Frauen in Wien" die Möglichkeit, spielerisch Wissen über bedeutende Wienerinnen zu erwerben. Solche gamifizierten Lernformate haben sich besonders bewährt, um auch jüngere Zielgruppen anzusprechen und komplexe historische Zusammenhänge zugänglich zu machen.

Die Rätselrallye führt durch verschiedene Bereiche des Rathauses und stellt dabei Fragen zu Frauen aus unterschiedlichen Epochen und Lebensbereichen. Von Bertha von Suttner, der ersten weiblichen Friedensnobelpreisträgerin, über die Architektin Lois Welzenbacher bis hin zu zeitgenössischen Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen spannt sich der Bogen durch die Jahrhunderte.

Neue Galerie würdigt große Wiener Frauen

Ein dauerhaftes Element der Frauenwoche ist die Galerie "Wien. Stadt der großen Töchter" im Arkadenhof des Rathauses. Diese beeindruckende Ausstellung, die bis 31. März 2026 zugänglich ist, stellt außergewöhnliche Frauen vor, die Wien geprägt haben. Anlässlich des diesjährigen Frauentages werden zwei bedeutende Persönlichkeiten neu in die Galerie aufgenommen: Käthe Sasso und Rosa Mayreder.

Käthe Sasso (1926-2022) war eine österreichische Pianistin und Musikpädagogin, die als erste Frau eine Professur an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien erhielt. Sie durchbrach damit eine jahrhundertealte Männerdomäne und ebnete den Weg für nachfolgende Generationen von Musikerinnen. Sasso war nicht nur eine herausragende Künstlerin, sondern auch eine engagierte Kämpferin für die Gleichberechtigung in der Musikwelt.

Rosa Mayreder (1858-1938) war eine Vordenkerin der österreichischen Frauenbewegung, Schriftstellerin und Malerin. Als eine der Gründerinnen des Allgemeinen Österreichischen Frauenvereins setzte sie sich für Bildung und Wahlrecht für Frauen ein. Ihr Werk "Zur Kritik der Weiblichkeit" (1905) gilt als Meilenstein der feministischen Literatur im deutschsprachigen Raum. Mayreder erkannte früh, dass Geschlechterrollen gesellschaftlich konstruiert sind und nicht biologisch determiniert.

Die Galerie nutzt moderne Präsentationstechniken, um die Lebensgeschichten dieser Frauen lebendig zu machen. Interaktive Elemente, Originalexponate und multimediale Installationen schaffen ein immersives Erlebnis, das Geschichte greifbar macht.

Kulturprogramm: Von klassischer Musik bis Electronic Beats

Das kulturelle Programm des Offenen Rathauses spannt einen weiten Bogen von klassischer Musik bis hin zu zeitgenössischen elektronischen Klängen. Nach der offiziellen Eröffnung um 15.00 Uhr übernimmt das Streichquartett Art4Strings die musikalische Gestaltung im Festsaal. Das Ensemble hat sich darauf spezialisiert, Popsongs von Künstlerinnen in klassischer Besetzung zu interpretieren – eine kreative Verbindung verschiedener Musikwelten.

Bands des Pink Noise Camp werden ebenfalls auftreten und damit ein Projekt präsentieren, das junge Menschen beim gemeinsamen Musizieren und bei der Entwicklung von Bühnenpräsenz unterstützt. Das Pink Noise Camp ist ein innovatives Musikförderprogramm, das sich besonders an unterrepräsentierte Gruppen in der Musikszene richtet. Es bietet Workshops, Mentoring und Auftrittsmöglichkeiten und trägt damit zur Diversifizierung der Wiener Kulturlandschaft bei.

Eurovision Song Contest Feeling: Karaoke in der Volkshalle

Ein besonderer Programmpunkt ist das Karaoke-Event "Vienna 12 Points" in der Volkshalle von 16.30 bis 18.00 Uhr. Der Name spielt auf das Bewertungssystem des Eurovision Song Contest an, der im Mai 2025 bereits zum dritten Mal in Wien ausgetragen wird. Diese Referenz ist bewusst gewählt: Der ESC gilt als eines der LGBTIQ+-freundlichsten Ereignisse der Populärkultur und steht für Diversität, Toleranz und die Feier unterschiedlicher Identitäten.

Wien hat sich als ESC-Gastgeberstadt international profiliert. Nach den erfolgreichen Austragungen 2015 und 2024 kehrt der Wettbewerb 2025 erneut in die Donaumetropole zurück – ein Zeichen für die professionelle Organisation und die herzliche Gastfreundschaft, die Wien ausstrahlt. Das Karaoke-Event im Rathaus nutzt diese positive Stimmung und lädt alle Besucher*innen ein, selbst aktiv zu werden und bekannte Eurovision-Hits zum Besten zu geben.

Bildung durch Film: Isländischer Frauenstreik als Inspiration

Das Frauenservice Wien zeigt im Rahmen des Kinoprogramms die Dokumentation "Ein Tag ohne Frauen" ("The Day Iceland Stood Still", 2024). Der Film thematisiert den historischen isländischen Frauenstreik vom 24. Oktober 1975 – einen Tag, der als Wendepunkt in der Geschichte der Gleichberechtigung gilt.

An diesem denkwürdigen Tag legten 90 Prozent aller isländischen Frauen ihre Arbeit nieder – sowohl die bezahlte als auch die unbezahlte Care-Arbeit. Fabriken standen still, Schulen mussten schließen, Väter nahmen erstmals ihre Kinder mit zur Arbeit. Der Streik demonstrierte eindrucksvoll, welchen enormen Wert die Arbeit von Frauen für die Gesellschaft hat. Island entwickelte sich in der Folge zu einem der gleichberechtigtsten Länder der Welt.

Die Dokumentation ist hochaktuell, da sie Parallelen zu heutigen Diskussionen über Equal Pay, Care-Arbeit und Vereinbarkeit von Familie und Beruf aufzeigt. In Österreich beträgt der Gender Pay Gap noch immer etwa 19 Prozent, in Wien liegt er mit 15 Prozent etwas niedriger, aber noch weit entfernt von echter Lohngleichheit.

Nightlife mit politischem Bewusstsein: Clubbing im Rathaus

Den Abschluss der Veranstaltung bildet ab 19.00 Uhr ein außergewöhnliches Clubbing in der Volkshalle, gestaltet von Early EVE. DJ Mel Merio sorgt bis 24.00 Uhr für musikalische Untermalung und verwandelt damit einen der repräsentativsten Räume Wiens in eine Tanzfläche. Early EVE ist ein Kollektiv, das sich für mehr Diversität im Wiener Nachtleben einsetzt und regelmäßig Events organisiert, die marginalisierte Gruppen fördern.

Diese Verbindung von politischem Engagement und Party-Kultur entspricht einem Trend, der sich in vielen europäischen Städten beobachten lässt. Junge Menschen erwarten heute von kulturellen Veranstaltungen nicht nur Entertainment, sondern auch inhaltliche Substanz und gesellschaftliche Relevanz. Das Clubbing im Rathaus symbolisiert dabei auch eine Demokratisierung des öffentlichen Raums – normalerweise eher formelle Räume werden für eine breitere Öffentlichkeit geöffnet.

Wien im Vergleich: Vorreiterrolle in der Gleichstellungspolitik

Mit dem Offenen Rathaus zum Frauentag positioniert sich Wien international als progressive Stadt in der Gleichstellungspolitik. Im Vergleich zu anderen österreichischen Landeshauptädten nimmt Wien eine Vorreiterrolle ein: Keine andere Stadt organisiert ein derart umfangreiches und niederschwelliges Programm zum Internationalen Frauentag.

Auch im deutschsprachigen Raum ist das Wiener Konzept bemerkenswert. Während Berlin, München oder Zürich ebenfalls Veranstaltungen zum Frauentag organisieren, ist die Kombination aus Bildung, Information, Kultur und Vernetzung in dieser Form einzigartig. Die Öffnung des Rathauses für alle Bürger*innen sendet ein starkes demokratisches Signal und macht Politik buchstäblich erlebbar.

International kann Wien durchaus mit Städten wie Stockholm, Amsterdam oder Montreal konkurrieren, die als besonders fortschrittlich in der Gleichstellungspolitik gelten. Die Stadt investiert jährlich mehrere Millionen Euro in frauenspezifische Programme und hat mit dem Gender Budgeting bereits 2005 ein Instrument eingeführt, das die unterschiedlichen Auswirkungen des städtischen Budgets auf Männer und Frauen analysiert.

Ausblick: Nachhaltigkeit der Frauenpolitik

Das Offene Rathaus ist nur ein Baustein einer umfassenden Gleichstellungsstrategie, die Wien verfolgt. Die Ergebnisse der Frauenbefragung "Wien, wie sie will." werden in den kommenden Monaten in konkrete Maßnahmen umgesetzt. Dabei geht es um Themen wie leistbares Wohnen für Alleinerziehende, bessere Kinderbetreuung, sichere öffentliche Räume und Karriereförderung für Frauen.

Die Stadt plant auch eine Ausweitung der digitalen Angebote, nachdem die Corona-Pandemie gezeigt hat, dass Online-Formate neue Zielgruppen erreichen können. Hybride Veranstaltungsformate sollen künftig auch Frauen ansprechen, die aufgrund von Betreuungspflichten oder anderen Verpflichtungen nicht persönlich teilnehmen können.

Besonders wichtig ist auch die Einbindung von Frauen mit Migrationshintergrund, die in Wien etwa 40 Prozent der weiblichen Bevölkerung ausmachen. Mehrsprachige Informationsmaterialien und kulturell sensible Angebote sollen sicherstellen, dass wirklich alle Wienerinnen von den städtischen Programmen profitieren können.

Das Offene Rathaus zum Frauentag zeigt, dass Politik lebendig und zugänglich sein kann. Mit seinem vielfältigen Programm aus Information, Bildung, Kultur und Vernetzung schafft Wien ein Format, das weit über den symbolischen Charakter des Internationalen Frauentages hinausgeht. Es ist eine Einladung zum Mitmachen, zum Lernen und zum Austausch – und damit ein wichtiger Beitrag zu einer gleichberechtigteren Gesellschaft. Der kostenlose Eintritt und die niederschwelligen Angebote machen deutlich: Gleichstellungspolitik ist keine Eliten-Veranstaltung, sondern betrifft alle Menschen in der Stadt.

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