Die Wiener Stadtwerke haben es geschafft! Mit ihrer beeindruckenden Informationskampagne „Respekt für Grenzen“ haben sie den angesehenen Inkometa Award gewonnen. Dieser Preis gilt als die bedeutendste Auszeichnung für interne Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Doch was steckt hinter diesem Erf
Die Wiener Stadtwerke haben es geschafft! Mit ihrer beeindruckenden Informationskampagne „Respekt für Grenzen“ haben sie den angesehenen Inkometa Award gewonnen. Dieser Preis gilt als die bedeutendste Auszeichnung für interne Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Doch was steckt hinter diesem Erfolg, und warum ist er so wichtig für die Zukunft der Arbeitswelt?
Die Kampagne „Respekt für Grenzen“ zielt darauf ab, den respektvollen Umgang am Arbeitsplatz zu fördern und das Bewusstsein für Diskriminierung, Mobbing und sexuelle Belästigung zu schärfen. Dies sind Themen, die in der heutigen Arbeitswelt von entscheidender Bedeutung sind. Die Wiener Stadtwerke haben mit ihrer Initiative ein starkes Zeichen gesetzt. Ziel war es, die Mitarbeiter über bestehende Unterstützungsangebote zu informieren und klare Handlungsoptionen im Falle eines Vorfalls aufzuzeigen.
Die Kampagne startete am internationalen „Tag für Toleranz“ und dauerte ein ganzes Jahr. In dieser Zeit wurden vierteljährlich verschiedene Aspekte des respektvollen Miteinanders thematisiert. Mit Erklärvideos, Freecards, Plakaten und Infoscreens wurden die Inhalte konzernweit an rund 18.000 Mitarbeiter vermittelt. Diese umfassende und durchdachte Herangehensweise zeigt, wie wichtig den Wiener Stadtwerken das Thema ist.
Der Inkometa Award wird seit 2018 an herausragende Projekte der internen Kommunikation verliehen. Die Auszeichnung umfasst fünf Kategorien: Strategie & Leadership, Medien & Tools, Intranet & Digital Workplace, Kampagnen sowie Culture & Purpose. Die Wiener Stadtwerke konnten in der Kategorie Equality, Diversity and Inclusion (EDI) überzeugen. Aber was bedeutet das genau?
Die Kampagne der Wiener Stadtwerke ist ein Paradebeispiel dafür, wie Unternehmen diese Prinzipien in die Praxis umsetzen können.
Die Rückmeldungen zur Kampagne waren durchweg positiv. Alle Beiträge wurden von den Mitarbeitern mit dem höchstmöglichen Wert von 5,0 bewertet. Dies zeigt, dass die Inhalte nicht nur gut aufgenommen wurden, sondern auch einen echten Unterschied im Arbeitsalltag der Mitarbeiter gemacht haben. Gleichzeitig stiegen Anfragen und Rückmeldungen zu den Themen – ein Zeichen erhöhter Sensibilität und offenerer Kommunikation.
Doch was bedeutet dieser Erfolg für die Zukunft der Wiener Stadtwerke und möglicherweise auch für andere Unternehmen? Der Generaldirektor der Wiener Stadtwerke, Peter Weinelt, betont: „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Fundament unseres Unternehmens. Deshalb leben wir unsere Unternehmenswerte konsequent und verfolgen eine klare Null-Toleranz-Haltung gegenüber sexueller Belästigung, Mobbing und Diskriminierung.“
Diese Haltung könnte als Vorbild für andere Unternehmen dienen, die ähnliche Herausforderungen bewältigen müssen. In einer Zeit, in der die Arbeitswelt immer vielfältiger und komplexer wird, ist es entscheidend, dass Unternehmen klare Werte und Richtlinien etablieren, um ein respektvolles und inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die Wiener Stadtwerke sind der bedeutendste Infrastrukturdienstleister im Großraum Wien und ein wichtiger Wirtschaftsmotor für die Region. Mit einem Umsatz von fünf Milliarden Euro und 18.000 Mitarbeitern ist das Unternehmen eine treibende Kraft für den Wirtschaftsstandort Wien. Doch wie sieht es in anderen Bundesländern aus?
In anderen Teilen Österreichs gibt es ebenfalls Unternehmen, die sich für Gleichstellung und Respekt am Arbeitsplatz einsetzen. Doch die Wiener Stadtwerke haben mit ihrer Kampagne einen neuen Standard gesetzt. Es bleibt abzuwarten, ob andere Unternehmen diesem Beispiel folgen werden.
Ein fiktiver Experte für Unternehmenskommunikation erklärt: „Die Kampagne der Wiener Stadtwerke ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Unternehmen ihre internen Kommunikationsstrategien nutzen können, um positive Veränderungen zu bewirken. Die klare Fokussierung auf Gleichstellung und Respekt zeigt, dass die Wiener Stadtwerke die Bedeutung dieser Themen erkannt haben und bereit sind, in ihre Mitarbeiter zu investieren.“
Ein weiterer fiktiver Experte ergänzt: „Die Tatsache, dass die Kampagne so gut angenommen wurde, zeigt, dass die Mitarbeiter der Wiener Stadtwerke bereit sind, sich aktiv an der Schaffung eines respektvollen Arbeitsumfelds zu beteiligen. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer inklusiveren und gerechteren Arbeitswelt.“
Die Wiener Stadtwerke haben mit ihrer Kampagne „Respekt für Grenzen“ den Inkometa Award verdient gewonnen. Diese Auszeichnung ist nicht nur ein Beweis für die hervorragende Arbeit des Unternehmens im Bereich der internen Kommunikation, sondern auch ein Zeichen dafür, dass Gleichstellung und Respekt am Arbeitsplatz immer wichtiger werden.
Die Kampagne ist ein Vorbild für andere Unternehmen und zeigt, dass es möglich ist, positive Veränderungen herbeizuführen, wenn man bereit ist, in seine Mitarbeiter zu investieren und klare Werte zu etablieren. Der Erfolg der Wiener Stadtwerke könnte als Katalysator für ähnliche Initiativen in anderen Unternehmen und Bundesländern dienen.
In einer Welt, die sich ständig verändert, ist es unerlässlich, dass Unternehmen ihre Kommunikationsstrategien anpassen und sich für Gleichstellung und Respekt einsetzen. Die Wiener Stadtwerke haben gezeigt, wie es geht – und wurden dafür zu Recht ausgezeichnet.