Am 4. Februar 2026 wurde das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) der Wirtschaftskammern Österreichs im renommierten Seminaranbieter-Ranking des Industriemagazins erneut als führender Gesamtanbieter für berufliche Aus- und Weiterbildung ausgezeichnet. Dieser Erfolg unterstreicht die bedeutende Rolle
Am 4. Februar 2026 wurde das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) der Wirtschaftskammern Österreichs im renommierten Seminaranbieter-Ranking des Industriemagazins erneut als führender Gesamtanbieter für berufliche Aus- und Weiterbildung ausgezeichnet. Dieser Erfolg unterstreicht die bedeutende Rolle des WIFI in der österreichischen Bildungslandschaft und zeigt, wie wichtig kontinuierliche Weiterbildung für den Arbeitsmarkt ist.
Das WIFI, als Teil der Wirtschaftskammer Österreich, spielt seit Jahrzehnten eine zentrale Rolle in der beruflichen Weiterbildung. Mit einem Imagewert von 2,16, der nach dem Schulnotensystem bewertet wird, bestätigt das Institut seine führende Position. Besonders hervorzuheben ist die erstmalige Spitzenplatzierung der WIFI-Werbeakademie in der Kategorie „Marketing & Sales“ sowie der dritte Platz der WIFI-Finanzakademie in der Kategorie „Finanzen, Recht & Controlling“.
Begriffe wie Reskilling und Upskilling sind in der modernen Bildungslandschaft allgegenwärtig. Reskilling beschreibt den Prozess, bei dem Arbeitnehmer neue Fähigkeiten erlernen, um in einem anderen Bereich tätig zu werden. Upskilling hingegen bezieht sich auf die Erweiterung bestehender Fähigkeiten, um mit den Anforderungen eines sich wandelnden Arbeitsmarktes Schritt zu halten.
Seit seiner Gründung hat das WIFI kontinuierlich an Bedeutung gewonnen. Ursprünglich als Reaktion auf den Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften in der Nachkriegszeit gegründet, hat sich das Institut zu einem der größten Anbieter für berufliche Weiterbildung in Österreich entwickelt. Diese Entwicklung spiegelt den Wandel der Arbeitswelt wider, in der lebenslanges Lernen immer wichtiger wird.
Im Vergleich zu anderen Bundesländern und Ländern wie Deutschland und der Schweiz, hebt sich das WIFI durch seine praxisorientierten Angebote ab. Während in Deutschland oft staatliche Einrichtungen dominieren, setzt Österreich mit dem WIFI auf eine starke Verbindung zwischen Wirtschaft und Bildung. In der Schweiz hingegen sind duale Ausbildungssysteme weit verbreitet, die eine andere Herangehensweise an berufliche Bildung darstellen.
Die Erfolge des WIFI haben konkrete Auswirkungen auf die österreichische Wirtschaft und die Bürger. Durch praxisnahe Kurse und Weiterbildungen werden Fachkräfte ausgebildet, die den Anforderungen moderner Arbeitsplätze gerecht werden. Ein Beispiel hierfür ist die hohe Teilnehmerzahl von jährlich rund 340.000 Personen, die die Angebote des WIFI nutzen. Diese Weiterbildungen tragen maßgeblich zur Fachkräftesicherung und Innovationsfähigkeit der österreichischen Unternehmen bei.
Die Basis des Rankings bildet eine umfassende Befragung von 250 HR-Entscheider:innen und 250 Seminarteilnehmer:innen. Diese Zahlen verdeutlichen die Relevanz des WIFI für die heimische Bildungslandschaft. Die hohe Teilnehmerzahl und die positive Bewertung durch Personalverantwortliche unterstreichen den Erfolg des Instituts.
Maria Neumann, Kuratorin des WIFI Österreich, betont die Bedeutung praxisnaher Weiterbildung. Jochen Danninger, Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich, sieht im lebensbegleitenden Lernen den Schlüssel zur Fachkräftesicherung. Die Zukunftsperspektive für das WIFI ist vielversprechend, da die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften weiter steigen wird.
Das erneute Spitzenranking des WIFI zeigt, wie wichtig hochwertige Bildungseinrichtungen für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes sind. Die kontinuierliche Anpassung der Angebote an die Bedürfnisse der Wirtschaft und der Teilnehmer:innen ist entscheidend für den Erfolg. Für weiterführende Informationen zu den Bildungsangeboten des WIFI besuchen Sie bitte die offizielle Pressemitteilung.