IG Windkraft sucht mit Wien Energie die schönsten Windenergie-Bilder mit Regionalbezug
Bis September 2026 können Fotografen Österreichs Windkraft in sechs Kategorien ablichten und attraktive Preise gewinnen.
Die österreichische Windkraft-Branche setzt auf Bildsprache: Die IG Windkraft startet gemeinsam mit Wien Energie und den Regionalmedien Austria einen großangelegten Fotowettbewerb, der die vielfältigen Facetten der Windenergie in Österreich einfangen soll. Unter dem Motto "Wind – Kraft der Regionen" werden von März bis 30. September 2026 die eindrucksvollsten Aufnahmen gesucht, die zeigen, wie Windkraft das Leben in den österreichischen Regionen prägt.
Der bereits fünfte österreichweite Windkraft-Fotowettbewerb steht unter dem Patronat des Österreichischen Verbandes für Fotografie (ÖVF) und richtet sich sowohl an Profi- als auch an Hobbyfotografen. "Als Branchenvertretung sehen wir täglich die gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Bedeutung der Windkraft für Österreich", erklärt Florian Maringer, Geschäftsführer der IG Windkraft. "Windkraftanlagen sind sichtbare Zeichen regionaler Wertschöpfung und für Energieunabhängigkeit."
Die Windräder sind längst mehr als nur technische Anlagen geworden – sie prägen vielerorts das Landschaftsbild und sind zu fotografisch interessanten Objekten geworden, die als Leuchttürme für naturnahe, ressourcenschonende Energiegewinnung und heimische Stromsicherheit stehen. Dabei soll der Wettbewerb besonders den lokalen Bezug und die Verbindung zu den Menschen in den Regionen hervorheben.
"Was früher ungewohnt wirkte, ist in vielen Teilen Österreichs heute schon selbstverständlich", betont Karl Gruber, Geschäftsführer von Wien Energie. "Windräder prägen unsere Landschaft und sind ein sichtbares Zeichen einer sauberen, unabhängigen Energiezukunft, die wir aktiv gestalten – von den Ingenieuren hoch oben am Turm bis zu den Gemeindebewohnern am Windfest."
Hinter jeder Windkraftanlage stehen Fachkräfte aus den Regionen – von der Komponentenfertigung über Planung und Errichtung bis hin zu Betrieb, Wartung und Rückbau. Windparks sind Teil regionaler Infrastruktur und werden je nach Standort auch als Naherholungsräume genutzt. Diese Vielfalt soll der Fotowettbewerb in all ihren Facetten abbilden.
Der Wettbewerb gliedert sich in sechs Kategorien, die unterschiedliche Aspekte der Windenergie beleuchten:
"Ein gutes Foto hat das Potenzial, mehr als nur Windräder zu sehen: Es fängt die Idee von morgen ein – saubere Energie, die sich dreht und bewegt, und hinter der die Menschen in den Regionen und Know-how stehen", erklärt Klaus Lorbeer, Chefredakteur des FOTOobjektiv-Magazins.
Die Gewinner des Wettbewerbs können sich über hochwertige Preise freuen. Das Preisspektrum reicht von drei E-Bikes von Wien Energie über ein exklusives Candle Light Dinner in der Spittelau bis hin zu zwei Sofortbildkameras von instax. Zusätzlich winken drei Gutscheine der Wiener Fotoschule, sechs Bildbearbeitungs-Lizenzen von Retouch4me sowie eine Windradbesichtigung im Energiepark Bruck/Leitha inklusive NÖ-Card.
Eine namhafte Fachjury aus Vertretern verschiedener Institutionen bewertet die eingereichten Arbeiten. Dazu gehören die Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs, das Fotomagazin FOTOobjektiv, der Österreichische Verband der Fotografie (ÖVF), Wien Energie, ImWind und die IG Windkraft. Die Jurymitglieder bewerten alle eingereichten Fotos nach Einsendeschluss unabhängig voneinander.
Die Prämierung und Vernissage der besten Arbeiten ist für Ende Oktober 2026 geplant. Dabei sollen nicht nur die Gewinner gekürt, sondern auch eine Ausstellung mit den besten Einsendungen präsentiert werden.
Der Fotowettbewerb ist eingebettet in die diesjährige "Tag des Windes"-Kampagne, bei der von Mai bis in den Herbst Windfeste in ganz Österreich stattfinden. Diese Veranstaltungen sollen die Bevölkerung über die Bedeutung der Windenergie informieren und den direkten Kontakt zwischen Bürgern und der Windkraft-Branche fördern.
"Windenergie ist für viele ein technisches Thema. Dieser Fotowettbewerb zeigt die emotionale und vor allem menschliche Seite – denn die Windkraft in Österreich, das sind die Menschen", betont Maringer die Bedeutung des Wettbewerbs für die Branche.
Die Zahlen unterstreichen die Bedeutung der Windenergie für Österreich: Heimische Windräder versorgen bereits heute rund 2,75 Millionen Haushalte mit sauberem, unabhängigem und günstigem Strom. Nach einer aktuellen, repräsentativen Umfrage befürworten 83 Prozent der Österreicher den Ausbau der Windenergie.
Die IG Windkraft repräsentiert rund 180 in den Regionen verankerte, meist mittelständische Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Herstellung über die Planung und Errichtung bis hin zu Betrieb und Wartung. Die österreichische Windbranche beschäftigt etwa 8.000 Menschen und hat in den letzten zehn Jahren im Durchschnitt 1,2 Milliarden Euro pro Jahr erwirtschaftet.
Durch Milliarden-Investitionen stärkt die Windkraft-Branche den heimischen Wirtschaftsstandort und trägt zur regionalen Entwicklung bei. Die Windkraftanlagen sind dabei nicht nur Energieproduzenten, sondern auch wichtige Arbeitgeber und Wirtschaftsmotoren in den ländlichen Gebieten Österreichs.
Interessierte Fotografen finden alle Informationen und Teilnahmebedingungen unter www.igwindkraft.at/foto. Die Anmeldung für den Wettbewerb ist bereits möglich, die Einreichfrist läuft bis 30. September 2026.