Die Tourismusbranche steht Kopf! Am 12. Juni 2025 verkündete die renommierte Prodinger Tourismusberatung in Wien den Start eines neuen, revolutionären Geschäftsmodells im Bereich Destinations-Consulting. Unter der Leitung von Hermann Fercher, einem erfahrenen Tourismusexperten, wird ein praxisorient
Die Tourismusbranche steht Kopf! Am 12. Juni 2025 verkündete die renommierte Prodinger Tourismusberatung in Wien den Start eines neuen, revolutionären Geschäftsmodells im Bereich Destinations-Consulting. Unter der Leitung von Hermann Fercher, einem erfahrenen Tourismusexperten, wird ein praxisorientiertes Steuerungsmodell für moderne Tourismusregionen vorgestellt.
Die Tourismusregionen weltweit erleben einen tiefgreifenden Wandel. Globale Megatrends, technologische Innovationen und ein neues gesellschaftliches Werteverständnis stellen die bisherigen Spielregeln auf den Kopf. Wo einst Kontinuität und Planbarkeit vorherrschten, dominieren nun Dynamik, Individualisierung und Komplexität. Das Destinationsmanagement 2.0 erfordert daher eine strategische Entwicklung, Organisation, Vermarktung und Steuerung touristischer Destinationen.
In der heutigen Zeit geht es längst nicht mehr nur um das Marketing. Zukunftsfähige Destinationen benötigen eine klare strategische Positionierung, ein wirtschaftlich tragfähiges Angebotsportfolio und funktionierende Strukturen. Starke Hotelkonzepte sowie engagierte Hoteliers als Markenbotschafter sind essenziell. Ebenso wichtig ist das Vertrauen aller Beteiligten. Die Ansprüche an Destination Management Organisations (DMOs) wachsen stetig, von der Tourismussteuerung über Projektentwicklung bis hin zu Fragen der Governance, Mobilität oder Nachhaltigkeit. Gleichzeitig fehlen vielerorts Ressourcen und Orientierung.
Das Herzstück des neuen Ansatzes ist der Destination-Management Circle by Prodinger – ein ganzheitliches Modell, das die zentralen Handlungsfelder moderner Destinationen systematisch abbildet. Thomas Reisenzahn, Geschäftsführer der Prodinger Tourismusberatung, erklärt: „Der Tourismus verändert sich rasant und Destinationen müssen sich stetig anpassen. Mit unserem Destination-Management Circle bieten wir eine strukturierte Grundlage, um Regionen strategisch weiterzuentwickeln – ohne sich in Einzelmaßnahmen zu verlieren.“
Der Destination-Management Circle umfasst zehn ineinandergreifende Handlungsfelder, die Regionen als Grundlage für Analyse, Strategieentwicklung und Umsetzungsbegleitung dienen. Ziel ist es, die vorhandenen Potenziale ganzheitlich zu nutzen. Zu den Beratungsschwerpunkten von Prodinger zählen:
Hermann Fercher, der auf 30 Jahre Erfahrung in DMOs zurückblicken kann, betont: „Viele Tourismusorganisationen sind zu politisch und von Eigeninteressen einzelner Akteure getrieben. Es braucht eine Sicht von außen, um über eine moderne Governance und zukunftsorientierte Strategien zu sprechen. Die politische und eigennützige Innensicht verhindert objektive Entscheidungen.“
Ob Tourismusverband, Gemeinde, Regionalentwickler oder Investoren – wer den Tourismus aktiv mitgestalten will, braucht Orientierung, Expertise und Mut zur Veränderung. Mit dem Destination-Management Circle by Prodinger erhalten Entscheidungsträger ein praxistaugliches Instrument, um die Herausforderungen von morgen strukturiert anzugehen.
Historisch gesehen, hat sich der Tourismus in Österreich stets als wichtiger wirtschaftlicher Motor erwiesen. Besonders in den Alpenregionen ist er eine der Haupteinnahmequellen. In den letzten Jahrzehnten hat sich der Fokus von der reinen Besucheranzahl hin zu nachhaltigen und qualitativ hochwertigen Erlebnissen verschoben. Der Vergleich mit anderen Bundesländern zeigt, dass jene Regionen, die frühzeitig auf nachhaltige Entwicklung und strategische Planung gesetzt haben, heute zu den Vorreitern in der Tourismusbranche zählen.
Für die Bürger in den betroffenen Regionen bedeutet das neue Modell von Prodinger nicht nur eine Anpassung an neue touristische Anforderungen, sondern auch eine Chance auf wirtschaftlichen Aufschwung. Neue Arbeitsplätze könnten entstehen, insbesondere in der Tourismus- und Dienstleistungsbranche. Zudem verspricht eine strategische Neuausrichtung auch eine Verbesserung der Infrastruktur und der Lebensqualität.
Dr. Maria Huber, eine renommierte Expertin im Bereich Tourismusmanagement, äußerte sich positiv über das neue Modell: „Der Destination-Management Circle by Prodinger ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Er bietet die notwendige Struktur und das Know-how, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen.“ Der Zukunftsausblick für die Tourismusbranche in Österreich ist vielversprechend, insbesondere wenn innovative Ansätze wie der von Prodinger erfolgreich umgesetzt werden.
Insgesamt lässt sich sagen, dass die Prodinger Tourismusberatung mit ihrem neuen Geschäftsmodell einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Tourismusbranche leistet. Die Integration modernster Managementmethoden und die Fokussierung auf nachhaltige Entwicklung könnten den Tourismus in Österreich auf ein neues Level heben. Es bleibt abzuwarten, wie schnell und effektiv die Umsetzung in den verschiedenen Regionen voranschreiten wird.