Am 10. September 2025 hielt Jan Lambrechts, Gründer und Global Managing Director von Epitome Global, eine bahnbrechende Rede auf dem 14. World Chambers Congress in Melbourne. Vor einem Publikum von über 1500 Teilnehmern aus mehr als 100 Ländern, darunter führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und
Am 10. September 2025 hielt Jan Lambrechts, Gründer und Global Managing Director von Epitome Global, eine bahnbrechende Rede auf dem 14. World Chambers Congress in Melbourne. Vor einem Publikum von über 1500 Teilnehmern aus mehr als 100 Ländern, darunter führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Regierung, betonte Lambrechts die Notwendigkeit einer ethischen Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) und der Anpassungsfähigkeit der Arbeitskräfte. Diese Aspekte seien entscheidend für widerstandsfähige Volkswirtschaften.
In seiner Rede räumte Lambrechts mit einem der größten Mythen über KI auf: „Dass KI unsere Arbeitsplätze übernimmt, stimmt zu 100 % nicht. Tatsächlich entstehen zusehends neue KI-Rollen wie Ingenieure und Souffleure." Diese Aussage ist besonders relevant in einer Zeit, in der viele Menschen besorgt sind, dass die Automatisierung ihre Arbeitsplätze bedroht.
Historisch gesehen gab es immer Ängste vor neuen Technologien. Schon zu Zeiten der industriellen Revolution befürchteten Arbeiter, dass Maschinen ihre Jobs übernehmen würden. Doch wie die Geschichte gezeigt hat, führen technologische Fortschritte oft zu neuen Arbeitsplätzen und Wirtschaftszweigen.
Lambrechts betonte die Notwendigkeit der Umschulung: „Menschen, die sich KI-Fähigkeiten aneignen, werden florieren, während diejenigen, die dies nicht tun, Gefahr laufen, zurückzubleiben." Diese Aussage unterstreicht die Bedeutung von Bildung und Weiterbildung in der modernen Arbeitswelt. In Österreich und anderen europäischen Ländern gibt es bereits Programme zur Förderung von digitalen Fähigkeiten. Diese Initiativen könnten als Vorbild für andere Regionen dienen.
Ein weiterer zentraler Punkt der Rede war die Überwindung globaler Hindernisse für die Einführung von KI. Lambrechts nannte Verzögerungen bei der Beschaffung und die Notwendigkeit, Handelskammern in Informationszentren für Arbeitskräfte zu verwandeln. Diese Herausforderungen sind nicht nur auf Australien beschränkt, sondern betreffen Länder weltweit.
Ein fiktiver Experte kommentiert: „Die Abhängigkeit von ausländischen Plattformen gefährdet die nationale Datensouveränität und die Kontrolle über die Arbeitskräfte." Diese Aussage verdeutlicht die geopolitischen Implikationen der KI-Einführung. Länder müssen sicherstellen, dass sie ihre Datenhoheit wahren, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Lambrechts präsentierte einen detaillierten Fahrplan, um diese Herausforderungen zu meistern:
Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Politik an die Geschwindigkeit des Privatsektors anzupassen. In der EU und Südkorea gibt es bereits Fortschritte in der KI-Regulierung, die als Vorbild dienen können.
Durch die Partnerschaft mit RGH Global erweitert Epitome Global seine Reichweite erheblich. RGHs Netzwerk in Europa, dem Nahen Osten und dem asiatisch-pazifischen Raum ermöglicht es, die Auswirkungen von KI-Optimierungslösungen zu beschleunigen. Justin Madgwick, globaler Geschäftsführer von RGH, kommentiert: „Die Plattform von RGH zur Optimierung des Personalbestands repräsentiert die Zukunft der Personalbeschaffung."
Diese Partnerschaft zeigt, wie strategische Allianzen die Einführung neuer Technologien unterstützen können. In den USA und China gibt es bereits ähnliche Kooperationen, die den technologischen Fortschritt fördern.
Für den durchschnittlichen Bürger bedeutet die Einführung von KI sowohl Herausforderungen als auch Chancen. Auf der einen Seite könnten bestimmte Jobs automatisiert werden, auf der anderen Seite entstehen neue Berufsfelder, die spezialisierte Fähigkeiten erfordern. Bildungseinrichtungen und Unternehmen müssen zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Arbeitskräfte auf diese Veränderungen vorbereitet sind.
Die Zukunft der Arbeit wird zweifellos von KI geprägt sein. Lambrechts' Vision einer ethisch vertretbaren, integrativen und befähigenden KI ist ein Schritt in die richtige Richtung. Länder, die sich diesen Grundsätzen anpassen, werden langfristig erfolgreich sein.
Ein hypothetischer Zukunftsausblick könnte wie folgt aussehen: „In den nächsten zehn Jahren wird KI in fast allen Branchen eine transformative Rolle spielen. Unternehmen, die frühzeitig in die Umschulung ihrer Mitarbeiter investieren, werden einen Wettbewerbsvorteil haben. Gleichzeitig müssen Regierungen sicherstellen, dass die Regulierungen flexibel genug sind, um mit dem technologischen Fortschritt Schritt zu halten."
Abschließend lässt sich sagen, dass die Rede von Jan Lambrechts auf dem World Chambers Congress ein Weckruf für Unternehmen und Regierungen weltweit war. Die ethische Einführung von KI und die Anpassungsfähigkeit der Arbeitskräfte sind entscheidend für eine erfolgreiche Zukunft.