Eine sensationelle Entwicklung erschüttert die österreichische Forschungslandschaft! Die Plattform für Forschungs- und Technologiepolitikevaluierung, kurz fteval, hat zwei neue Mitglieder in ihre Reihen aufgenommen und wächst auf unglaubliche 28 Organisationen an. Was bedeutet das für die Zukunft der Forschungsförderung in Österreich? Lesen Sie weiter, um mehr zu erfahren!

Neue Mitglieder: Ein Meilenstein für die fteval

Die Gesellschaft für Forschungsförderung Niederösterreich und der Klima- und Energiefonds sind die neuesten Zugänge zur fteval. Diese beiden Organisationen bringen nicht nur frischen Wind in die Plattform, sondern auch eine geografische und thematische Erweiterung. Zum ersten Mal tritt eine Länderagentur außerhalb Wiens der Plattform bei, ein deutliches Zeichen für die wachsende Bedeutung der fteval in ganz Österreich.

Ein starkes Zeichen für die Forschungspolitik

Isabella Wagner, die Geschäftsführerin der fteval, zeigt sich begeistert: „Je größer und vielfältiger die fteval Community wird, desto stärker wird auch die Evaluierungskultur der Forschungspolitik in Österreich.“ Diese Entwicklung ist entscheidend für die Weiterentwicklung der Methoden und Zugänge in der Evaluierung der Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik (FTI-Politik).

Herausforderungen der Zukunft

Sonja Sheikh, Obfrau der Plattform fteval, warnt: „Phänomene wie künstliche Intelligenz oder der Klimawandel stellen unsere Gesellschaft und damit auch die Gestaltung einer zukunftsorientierten FTI-Politik vor große Herausforderungen.“ In dieser kritischen Phase ist eine evidenzinformierte Politikgestaltung unerlässlich.

Die Plattform fteval hat bereits Qualitätsstandards für die Evaluierung der FTI-Politik entwickelt, die auf ihrer Website einsehbar sind. Diese Standards sollen übergreifendes Lernen im Evaluationssystem ermöglichen und sind ein klarer Beweis für das Engagement der fteval, die österreichische Evaluierungskultur kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Ein Blick in die Zukunft

Seit ihrer Gründung im Jahr 1996 hat die Plattform fteval stetig an Bedeutung gewonnen. Sie vereint Expert:innen aus Bundesministerien, Förderagenturen, Forschungseinrichtungen und Beratungsinstitutionen mit einem gemeinsamen Ziel: die Weiterentwicklung der Evaluierungskultur in der Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik.

Mit den neuen Mitgliedern ist die fteval nun bereit, sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen und die Forschungsförderung in Österreich auf ein neues Level zu heben. Bleiben Sie dran, um zu erfahren, wie diese Entwicklungen die Forschungspolitik in Österreich nachhaltig verändern werden!