Unfälschbare Abschlusszeugnisse bei HSBA

13.11.2019|Kategorien: IT, Computer & Internet|Tags: , |

Hamburg

Hamburg, 11.11.2019

HSBA stellt Absolventen unfälschbare Nachweise der Abschlusszeugnisse zur Verfügung

Blockchain-Technologie revolutioniert die Welt Blockchain und ist in aller Munde.

Die Technologie entwickelt sich aus der Experimentierphase heraus in immer mehr konkrete Dienstleistungen und Services unterschiedlichster Branchen hinein.

Daten werden in Blöcken (block) abgelegt und sind in der Regel öffentlich einsehbar. Ein kryptografisches Verfahren verbindet Block zu Block (chain). Eine Manipulation ist nach jetzigem Stand der Technik quasi ausgeschlossen. Aus diesem Grund hat Blockchain auch den Beinamen „the trust machine“.

Diese Technologie ist daher ideal geeignet, Zeugnisse in digitaler, aber anonymisierter Form abzulegen und eine Überprüfung weltweit zu jeder Zeit z.B. für zukünftige Arbeitgeber zu ermöglichen.

Für Dr. Uve Samuels, Geschäftsführer der HSBA in Hamburg, liegen die Vorteile auf der Hand: „Wir zeigen mit diesem innovativen Produkt, dass die HSBA neue Technologien nicht nur versteht, sondern für Ihren eigenen Service nutzt. Wir als Bildungsinstitution können zukünftig die Prüfung der Zeugnisse vereinfachen und quasi an die Blockchain abgeben.“

„Dieser Ansatz“, so Samuels, „setzt mit modernsten Technologien automatisch das Leitbild des ehrbaren Kaufmanns (VEEK) um, welchem man sich an der HSBA besonders verpflichtet fühle.“

Die HSBA hat sich bewusst mit IPBee für einen Dienstleister entschieden, der neben Softwareentwicklung über große Kompetenz im Bereich des Intellectual Property verfügt. Als Dienstleister schützt IPBee den Brand seiner Kunden im Internet und erzeugt Zeitstempel via Blockchain zum Nachweis von Knowhow, von Geschäftsgeheimnissen oder Copyrights seiner Auftraggeber.

Jan F. Timme, Geschäftsführer von IPBee, ist sich sicher:

„In wenigen Jahren werden sämtliche Zeugnisse von Bildungsträgern und Arbeitgebern durch Blockchain-Technologie gesichert. Eine Manipulation wird damit zukünftig ausgeschlossen sein.“

www.hsba.de

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