Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) hat am 11. September 2025 eine brisante Kampagne unter dem Titel „Zukunft bauen“ gestartet, die Unternehmerherzen höherschlagen lässt. Mit klaren Forderungen nach fairen Rahmenbedingungen und der Abschaffung unnötiger Steuerlasten könnte dies der Startschuss für ein
Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) hat am 11. September 2025 eine brisante Kampagne unter dem Titel „Zukunft bauen“ gestartet, die Unternehmerherzen höherschlagen lässt. Mit klaren Forderungen nach fairen Rahmenbedingungen und der Abschaffung unnötiger Steuerlasten könnte dies der Startschuss für eine wirtschaftliche Revolution in Österreich sein.
Unter dem Schlagwort „Gold Plating“ kritisiert die FW die Praxis, dass Österreich EU-Vorgaben nicht nur umsetzt, sondern oft übererfüllt. Dieser Ansatz führt zu einer regelrechten Bürokratielawine, die vor allem kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) das Leben schwer macht. Aber was genau ist „Gold Plating“? Es beschreibt die nationale Übererfüllung von EU-Vorgaben, die oft zu zusätzlichen, unnötigen Belastungen führt.
Die FW fordert ein Ende dieser Praxis und setzt auf die Regel „One-in-two-out“. Für jede neue Vorschrift, die eingeführt wird, sollten zwei alte gestrichen werden. Dieser Ansatz könnte helfen, den bürokratischen Dschungel systematisch zu durchforsten und zu lichten, was den Unternehmen Luft zum Atmen gibt.
Ein weiterer zentraler Punkt der Kampagne ist die Abschaffung der Mindestkörperschaftsteuer (Mindest-KöSt). Diese Steuer trifft vor allem KMUs hart, da sie Kapital entzieht, das dringend für Investitionen benötigt wird. Die FW argumentiert, dass Unternehmen, die Eigenkapital bilden, Stabilität und Wachstum schaffen und nicht durch Steuern behindert werden sollten.
Eigenkapital ist die Basis für stabile und sichere Arbeitsplätze. Wenn Unternehmen durch Steuern geschwächt werden, leidet die gesamte Volkswirtschaft. Die FW schlägt daher steuerliche Vorteile zur Eigenkapitalstärkung vor, um Investitionen zu fördern und Arbeitsplätze zu sichern.
Österreich hat eine lange Geschichte der Bürokratie, die bis in die Zeiten der Habsburger Monarchie zurückreicht. Die Bürokratie wurde oft als Mittel zur Kontrolle und Verwaltung des riesigen Reiches eingesetzt. In der modernen Zeit hat sich diese Bürokratie weiterentwickelt, aber die Grundprobleme bleiben bestehen.
Steuerreformen sind ebenfalls ein heißes Thema in der österreichischen Politik. In den letzten Jahrzehnten gab es mehrere Versuche, das Steuersystem zu vereinfachen und gerechter zu gestalten. Diese Reformen waren jedoch oft halbherzig und konnten die grundlegenden Probleme nicht lösen.
Österreich ist nicht das einzige Land, das mit übermäßiger Bürokratie und hohen Steuern zu kämpfen hat. Viele EU-Länder stehen vor ähnlichen Herausforderungen. In Deutschland beispielsweise gibt es ebenfalls eine Debatte über die Notwendigkeit, die Bürokratie zu reduzieren und das Steuersystem zu reformieren.
Einige Länder, wie Irland, haben jedoch gezeigt, dass es möglich ist, mit einer unternehmensfreundlichen Politik erfolgreich zu sein. Irland hat in den letzten Jahren zahlreiche ausländische Investitionen angezogen, was zu einem beeindruckenden Wirtschaftswachstum geführt hat.
Die Forderungen der FW könnten erhebliche Auswirkungen auf den Alltag der Bürger haben. Weniger Bürokratie und niedrigere Steuern könnten zu niedrigeren Preisen und einem höheren Lebensstandard führen. Unternehmen hätten mehr Spielraum, um in neue Technologien und Arbeitsplätze zu investieren, was wiederum zu einem stärkeren Wirtschaftswachstum führen könnte.
Ein fiktiver Wirtschaftsexperte könnte dies so zusammenfassen: „Eine Reduzierung der Bürokratie und der Steuerlast könnte der österreichischen Wirtschaft den dringend benötigten Schub geben. Die Bürger würden von niedrigeren Preisen und einer besseren Versorgungslage profitieren.“
Wenn die Forderungen der FW umgesetzt werden, könnte Österreich vor einem neuen Wirtschaftsboom stehen. Die Abschaffung der Mindest-KöSt und die Reduzierung der Bürokratie könnten das Wirtschaftswachstum ankurbeln und neue Investitionen anziehen.
Ein solcher Wirtschaftsboom würde nicht nur den Unternehmen zugutekommen, sondern auch den Arbeitnehmern und Konsumenten. Die Arbeitslosigkeit könnte sinken und die Einkommen könnten steigen, was zu einem höheren Lebensstandard führen würde.
Die Umsetzung der Forderungen der FW hängt jedoch von der politischen Unterstützung ab. Die österreichische Regierung müsste bereit sein, die notwendigen Reformen durchzuführen. Dies könnte jedoch auf Widerstand stoßen, insbesondere von Interessengruppen, die von der bestehenden Bürokratie profitieren.
Ein weiterer fiktiver Experte könnte dies so kommentieren: „Die Umsetzung dieser Reformen wird nicht einfach sein. Es wird politischen Mut erfordern, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen und die Interessen der Bürger über die der Bürokratie zu stellen.“
Die Kampagne der FW kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die österreichische Wirtschaft mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert ist. Der internationale Wettbewerb wird härter und die Unternehmen stehen unter Druck, effizienter zu werden.
Ein fiktiver Wirtschaftsexperte könnte dies so formulieren: „Die österreichische Wirtschaft befindet sich an einem Scheideweg. Die Umsetzung der Forderungen der FW könnte den Unterschied zwischen Stagnation und Wachstum ausmachen.“
Die vollständige Pressemitteilung der Freiheitlichen Wirtschaft finden Sie hier.