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OTS-MeldungWien/Hanel-Torsch/Wohnbau

„Respekt gemeinsam sicher

Initiative von wohnpartner, Wiener Wohnen und Grätzlpolizei setzt erfolgreiche Tour fort

16. April 2026 um 08:21
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Die Respekt-Tour macht monatlich Station in Wiener Gemeindebauten und hilft bei Nachbarschaftsproblemen. Über 1300 Teilnehmer in 2025.

Die Initiative „Respekt gemeinsam sicher" von wohnpartner, Wiener Wohnen und der Grätzlpolizei setzt ihre erfolgreiche Tour durch Wiener Gemeindebauten fort. Zuletzt machte die Initiative im 2. Bezirk in der Wehlistraße Station und beriet Bewohner zu Fragen des guten Miteinanders und der Hausordnung.

Anlaufstelle für Gemeindebau-Bewohner

Die vor zwei Jahren ins Leben gerufene Initiative versteht sich als Anlaufstelle für alle Gemeindebau-Bewohner, um Anliegen und Fragen zum guten Miteinander aufzugreifen und Lösungen zu schaffen. "Gemeindebau bedeutet nicht nur leistbares und sicheres Wohnen, sondern soll auch für ein gutes Miteinander im eigenen Zuhause stehen", erklärt Wohnbaustadträtin Elke Hanel-Torsch.

"Dazu gehört, dass Nachbarinnen und Nachbarn ins Gespräch kommen und Probleme angesprochen werden. Die Regeln der Hausordnung gelten für alle und gegenseitiger Respekt wird von allen erwartet", so Hanel-Torsch weiter.

Termine bis September

Bis September macht die Respekt-Tour jeweils am dritten Dienstag des Monats von 15 bis 18 Uhr Station. Die kommenden Termine:

  • 19. Mai – Ödenburger Straße 73–75, 1210 Wien
  • 16. Juni – Leuthner Hof, Mollardgasse 89, 1060 Wien
  • 21. Juli – Strindberggasse 1, 1110 Wien
  • 18. August – Andergasse 12, 1170 Wien
  • 15. September – Am Heidjöchl 14, 1220 Wien

Erfolgreiche Bilanz 2025

Bei den 24 Terminen im Jahr 2025 nahmen mehr als 1300 Besucher teil. Thematisch ging es neben positiven Aspekten oft um Verbesserungswünsche und konkrete Lösungsansätze für Herausforderungen im Wohnumfeld.

Ein wiederkehrendes Thema waren Lärmstörungen in den Abendstunden durch laute Musik, aufgedrehte Fernsehgeräte oder Gespräche auf Balkonen. Darüber hinaus wurden Probleme mit Sperrmüll-Ablagerungen und Verschmutzungen von Grünflächen besprochen.

Direkte Problemlösung vor Ort

Kleinere Probleme wie ungepflegte Hecken wurden umgehend behoben. In Anlagen ohne akute Schwierigkeiten konnten Bewohner an Pinnwänden Verbesserungsideen einbringen und sich demokratisch an der Gestaltung ihrer Wohnumgebung beteiligen. Bei allen Terminen war auch die Grätzlpolizei präsent.

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