Erste Plakatwelle am Zirkusplatz präsentiert
Spitzenkandidat Helmut Fiedler richtet sich gezielt an Nichtwähler und verspricht "Schlussstrich" nach 16 Jahren "Chaospolitik".
Die FPÖ Neunkirchen hat am Zirkusplatz ihre erste Plakatwelle für die kommende Gemeinderatswahl präsentiert. Spitzenkandidat LAbg. Helmut Fiedler wählte bewusst einen Wahlsprengel, der 2025 mit nur 40,55 Prozent die niedrigste Wahlbeteiligung aufwies.
"Gerade hier setzen wir ein Zeichen. Wir wollen jene Menschen erreichen, die von Bundes- und Stadtpolitik enttäuscht sind", erklärte Fiedler bei der Präsentation. Die FPÖ richtet sich gezielt an Nicht-Wähler: "Kommt zurück zur Wahlurne – ihr entscheidet hier, nicht die Politiker. Der Chef in der Stadt ist die Bevölkerung."
Mit den Slogans "Schlussstrich" und "Systemwechsel" will die FPÖ Neunkirchen ihre Kernbotschaften vermitteln. Fiedler kritisierte die bisherige Politik scharf: "Was sich im letzten Jahr bei der ÖVP abgespielt hat, war Chaos pur. Und just jener Finanzstadtrat, der die Probleme 15 Jahre mitverantwortet hat, wurde am Ende zum Bürgermeister gemacht."
Der FPÖ-Spitzenkandidat versprach einen grundlegenden Wandel: "Wir machen es anders. Anders als die Systemparteien, anders als 16 Jahre Chaospolitik. Wir stehen zu unserem Wort – vor der Wahl und nach der Wahl." Systemwechsel bedeute, "dass die Bevölkerung im Zentrum der Politik steht", so Fiedler abschließend.