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SPÖ begrüßt neue Studie zur Medienförderung

Fokus auf Journalismus und Innovation soll heimische Medienvielfalt stärken

16. April 2026 um 14:31
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Klaus Seltenheim unterstützt Bablers Plan für moderne Medienförderung mit Qualitätskriterien und transparenter Vergabe.

SPÖ-Mediensprecher Klaus Seltenheim zeigt sich erfreut über die heute von Vizekanzler Andreas Babler präsentierte Studie zur Journalismusförderung. Diese biete "eine hervorragende Grundlage, um die heimische Medienförderung neu auszurichten", so Seltenheim.

Schwieriges Umfeld für österreichische Medien

Die Herausforderungen für heimische Medien sind laut Seltenheim massiv: "Österreichs Medien stehen seit Jahren massiv unter Druck: wegbrechende Werbeerträge, die Konkurrenz internationaler Plattformen und der Abbau journalistischer Arbeitsplätze setzen Vielfalt und Qualität zunehmend zu."

Journalismus im Zentrum der Reform

Als richtig bewertet der SPÖ-Politiker Bablers Ansatz, "den Journalismus und journalistische Arbeitsplätze ins Zentrum zu rücken und Qualitätskriterien zu definieren". Innovation soll künftig stärker im Fördersystem berücksichtigt werden.

Das neue Fördersystem soll transparent und einfach aufgebaut sein, mit einer unabhängigen Förderkommission für die Vergabeentscheidungen.

Gleichberechtigter Zugang für alle Medien

Ein zentraler Punkt der geplanten Reform: Künftig sollen alle journalistischen Medien gleichermaßen Zugang zur Förderung erhalten - unabhängig davon, ob sie im Print-, Online-, Rundfunk- oder in neuen digitalen Bereichen tätig sind.

"Ziel der Reform muss sein, die Medienvielfalt langfristig auszubauen, fairere Chancen zu schaffen und neuen journalistischen Angeboten den Eintritt in den Markt zu erleichtern", fasst Seltenheim zusammen.

Schlagworte

#Medienförderung#SPÖ#Andreas Babler#Journalismus#Medienvielfalt

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