Österreichischer Immobilienexperte beweist erneut Verlässlichkeit für Anleger
Die IFA AG hat ihre 3,75%-Unternehmensanleihe planmäßig zurückgezahlt und bietet nun eine neue nachhaltige Anleihe mit 6% Zinsen an.
Die IFA AG, österreichischer Marktführer für Immobilieninvestments, hat erneut ihre Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt: Die "IFA AG 3,75% Unternehmensanleihe 2021-2026" wurde am 28. Februar 2026 termingerecht zu 100 Prozent rückgeführt. Insgesamt 6,7 Millionen Euro flossen dabei an die Anleger zurück.
Das Linzer Unternehmen kann auf eine beeindruckende Erfolgsbilanz verweisen: Seit 2021 hat die IFA AG bereits Anleihevolumen in Höhe von 52,8 Millionen Euro termingerecht rückgeführt. Diese Zahlen unterstreichen die Verlässlichkeit des Unternehmens im Bereich der Unternehmensanleihen.
Die nun abgelaufene Anleihe mit der ISIN AT0000A2S7K6 lockte Investoren mit einer attraktiven Fixverzinsung von 3,75 Prozent per annum sowie laufenden Ausschüttungen. Das Investment richtete sich an Anleger, die eine kurz- bis mittelfristige Anlagestrategie verfolgten.
Für interessierte Investoren bietet die IFA AG bereits eine neue Anlagemöglichkeit: die "IFA AG 6% Nachhaltigkeitsanleihe 2026-2031 (2032)" mit der ISIN AT0000A3RR28. Diese Anleihe hebt sich durch mehrere attraktive Eigenschaften hervor und richtet sich an Anleger, die Wert auf Nachhaltigkeit legen.
Die neue Anleihe trägt das österreichische Umweltzeichen für Nachhaltige Finanzprodukte (UZ 49) und dient der Finanzierung umweltfreundlicher Immobilien sowie der Schaffung von leistbarem Wohnraum in Österreich. Mit einer Fixverzinsung von 6 Prozent per annum bietet sie eine deutlich höhere Rendite als die abgelaufene Anleihe.
Die Mindestzeichnungssumme liegt bei 10.000 Euro, was die Anleihe auch für kleinere Investoren zugänglich macht. Die Laufzeit erstreckt sich bis zum 28. Februar 2031, wobei die Emittentin die Möglichkeit einer einseitigen Verlängerung bis zum 29. Februar 2032 hat.
Zinszahlungen erfolgen halbjährlich im Nachhinein, und am Ende der Laufzeit wird das investierte Kapital zu 100 Prozent zurückgezahlt. Ein weiterer Vorteil: Es fällt kein Agio an, was die Gesamtrendite für Anleger verbessert.
Besonders interessant für österreichische Anleger sind die steuerlichen Aspekte der neuen Anleihe. Bei einer Zeichnung bis einschließlich 15. Dezember 2026 berechtigt die Anleihe zur Berücksichtigung des Gewinnfreibetrags nach Paragraf 10 EStG, abhängig von den persönlichen Verhältnissen der Anleger und vorbehaltlich künftiger Änderungen.
Zusätzlich kann die Anleihe zur Wertpapierdeckung für Pensionsrückstellungen nach Paragraf 14 EStG herangezogen werden. Diese steuerlichen Vorteile können die Rendite für qualifizierte Anleger zusätzlich optimieren.
Die IFA AG weist jedoch darauf hin, dass Anleger für weitere Informationen zu Gewinnfreibetrag und Pensionsrückstellung ihre Steuerberatung kontaktieren sollten. Die Geltendmachung dieser Vorteile liegt in der Verantwortung der Anleihegläubiger selbst.
Die IFA AG blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück: Seit 1978 am Markt tätig, hat sich das Unternehmen zum österreichischen Marktführer für Immobilieninvestments entwickelt. Mit mehr als 500 realisierten Projekten verwaltet die IFA AG für rund 8.100 Investoren ein Vermögen von etwa 4,3 Milliarden Euro.
Das Investmentspektrum umfasst geförderte Bauherrenmodelle, exklusive Prime Investments und eben auch Unternehmensanleihen. Diese Diversifikation ermöglicht es dem Unternehmen, verschiedene Anlegertypen und -bedürfnisse zu bedienen.
Trotz der positiven Erfolgsbilanz weist die IFA AG ausdrücklich darauf hin, dass eine Investition in Schuldverschreibungen mit Risiken verbunden ist, insbesondere dem Risiko eines Totalverlusts des eingesetzten Kapitals. Interessierte Anleger sollten daher das vollständige Prospekt studieren, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen.
Das von der FMA am 20. Februar 2026 gebilligte Prospekt enthält detaillierte Informationen zu den rechtlichen, steuerlichen und wirtschaftlichen Einzelheiten sowie zu den Risikofaktoren. Es ist bei der IFA AG erhältlich und online verfügbar.
Obwohl die neue Anleihe das österreichische Umweltzeichen trägt, gibt die Emittentin keine Zusicherung dafür ab, dass die Verwendung der Erlöse für nachhaltige Zwecke alle Erwartungen der Anleihegläubiger erfüllt. Dies ist ein wichtiger Hinweis für Investoren, die besonderen Wert auf nachhaltige Anlagen legen.
Die termingerechte Rückführung der 3,75%-Anleihe unterstreicht die Verlässlichkeit der IFA AG als Emittentin von Unternehmensanleihen. Mit der neuen 6%-Nachhaltigkeitsanleihe bietet das Unternehmen eine attraktive Alternative für Anleger, die höhere Zinsen bei gleichzeitigem Fokus auf Nachhaltigkeit suchen.
Die Kombination aus attraktiver Verzinsung, steuerlichen Vorteilen und dem Fokus auf nachhaltigen Wohnraum könnte die neue Anleihe für viele österreichische Investoren interessant machen. Dennoch sollten potenzielle Anleger die Risiken sorgfältig abwägen und sich professionell beraten lassen.