Brüssel im Aufruhr: Auf der gesundheitspolitischen Konferenz von Euractiv entfachte Zentiva-Chef Steffen Saltofte eine hitzige Debatte über den Zugang zu Medikamenten. Die Frage, die Europa bewegt: Wie können wir sicherstellen, dass jeder Bürger die lebensnotwendigen Arzneimittel erhält, die er brau
Brüssel im Aufruhr: Auf der gesundheitspolitischen Konferenz von Euractiv entfachte Zentiva-Chef Steffen Saltofte eine hitzige Debatte über den Zugang zu Medikamenten. Die Frage, die Europa bewegt: Wie können wir sicherstellen, dass jeder Bürger die lebensnotwendigen Arzneimittel erhält, die er braucht?
In einer packenden Eröffnungsdiskussion mit hochrangigen EU-Politikern machte Saltofte klar, dass die derzeitige Arzneimittelpolitik reformiert werden muss. Dabei stellte er den Patienten in den Mittelpunkt und forderte, alle Akteure des Gesundheitswesens an einen Tisch zu bringen. Die Vision? Gesundheit als Grundrecht für alle!
Saltofte betonte die Notwendigkeit eines einheitlichen Ansatzes, der faire Regeln und eine vorhersehbare Preisgestaltung beinhaltet. „Wir müssen in das System investieren“, erklärte er mit Nachdruck. Seine Botschaft: Nur durch Zusammenarbeit lässt sich ein gleichberechtigter Zugang zu Medikamenten in Bezug auf Verfügbarkeit, Erschwinglichkeit und Zugänglichkeit sichern.
Unter der Moderation von Anna Gumbau diskutierten neben Saltofte auch Rainer Becker von der Europäischen Kommission und die EU-Parlamentarier Stine Bosse und Ondřej Knotek über die Zukunft der europäischen Gesundheitsversorgung.
Für weitere Informationen besuchen Sie zentiva.com. Ein Foto der Konferenz finden Sie hier und das Logo hier.