Wiener Komödie mit Brigitte Hobmeier und Gerti Drassl feiert Fernsehpremiere
Am 18. März 2026 zeigt ORF 2 die neue österreichische TV-Komödie über zwei Mütter, deren Weltbild ins Wanken gerät.
Am 18. März 2026 um 20.15 Uhr präsentiert ORF 2 die TV-Premiere der österreichischen Komödie "So haben wir dich nicht erzogen". Die Wiener Produktion verspricht beste Unterhaltung mit einem hochkarätigen Ensemble aus bekannten österreichischen Schauspielstars.
In den Hauptrollen brillieren drei Publikumslieblinge des österreichischen Films und Fernsehens: Brigitte Hobmeier und Gerti Drassl verkörpern das unkonventionelle Mutterduo Balbina und Inka, während Alina Schaller deren gemeinsame Tochter Hedwig spielt. Die drei Schauspielerinnen bilden das Herz einer Geschichte, die mit Vorurteilen spielt und dabei sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken anregt.
Die Geschichte dreht sich um einen reinen Frauenhaushalt, der seit Jahren harmonisch funktioniert hat. Balbina und Inka haben sich stets bemüht, perfekte Mütter für ihre Tochter Hedwig zu sein. Doch diese heile Welt gerät ins Wanken, als Hedwig mit einer unerwarteten Nachricht nach Hause kommt.
Das Chaos beginnt, als Hedwig verkündet, dass sie sich verliebt hat – und zwar in einen Mann. Julian Pichler verkörpert den neuen Freund, der nicht nur das Weltbild der beiden Mütter erschüttert, sondern auch noch Heiratspläne hat. Für Balbina und Inka gibt es nur ein Ziel: Diese Beziehung muss um jeden Preis verhindert werden.
Was als einfacher Plan beginnt, entwickelt sich jedoch zu einem chaotischen Durcheinander, das immer mehr Personen mit hineinzieht. Der beste Freund der Familie, gespielt von Thomas Mraz, mischt sich ebenso ein wie die zukünftigen Schwiegereltern, dargestellt von Carmen Gratl und Roland Silbernagl. Auch ein Beislwirt aus der Nachbarschaft, verkörpert von Wolfgang Böck, trägt seinen Teil zum entstehenden Chaos bei.
Im Verlauf der Handlung werden nach und nach Familiengeheimnisse aufgedeckt, die das Fundament der scheinbar perfekten Familie erschüttern. Die Komödie spielt geschickt mit verschiedenen Weltanschauungen, die aufeinanderprallen und dabei für unerwartete Wendungen sorgen.
Hinter der Produktion stehen die erfahrenen Produzenten Katharina Ernst und Burkhard Ernst von Cult Film GmbH. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Uli Brée, einem erfolgreichen Autor, der bereits mehrere beliebte Fernsehproduktionen verfasst hat. Die Regie übernahm Michael Kreihsl, der für seine einfühlsame und gleichzeitig humorvolle Inszenierung bekannt ist.
Die Dreharbeiten fanden im Frühling 2025 statt und führten das Team durch Wien und Niederösterreich. Die authentischen Schauplätze verleihen der Geschichte eine besondere Atmosphäre und unterstreichen den regionalen Bezug der Produktion.
"So haben wir dich nicht erzogen" entstand als Gemeinschaftsproduktion von Cult Film GmbH mit dem ORF und dem Bayerischen Rundfunk. Diese Zusammenarbeit ermöglichte es, eine hochwertige Produktion zu realisieren, die sowohl österreichische als auch deutsche Zuschauer ansprechen soll.
Unterstützung erhielt das Projekt von FISA+ und dem Filmfonds Wien, zwei wichtigen Förderinstitutionen, die regelmäßig qualitätsvolle österreichische Produktionen unterstützen. Diese Förderungen tragen dazu bei, dass auch weiterhin anspruchsvolle heimische Inhalte produziert werden können.
Die Wiener Produktionsfirma Cult Film GmbH hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als verlässlicher Produzent für qualitätsvolle Ferseh- und Kinoproduktionen gemacht. Mit "So haben wir dich nicht erzogen" setzt das Unternehmen seine erfolgreiche Arbeit im Bereich der österreichischen Filmproduktion fort.
Oberflächlich betrachtet handelt es sich bei "So haben wir dich nicht erzogen" um eine klassische Familienkomödie. Doch die Geschichte bietet mehr als nur einfache Lacher. Sie thematisiert moderne Familienkonstellationen, verschiedene Lebensentwürfe und die Herausforderungen, die entstehen, wenn unterschiedliche Generationen und Weltanschauungen aufeinandertreffen.
Die Autoren haben es geschafft, ernste Themen in ein unterhaltsames Format zu verpacken, ohne dabei die Tiefe der Charaktere aus den Augen zu verlieren. Jede Figur hat ihre eigenen Motivationen und Ängste, die im Verlauf der Handlung nach und nach sichtbar werden.
Mit der Ausstrahlung am Mittwochabend um 20.15 Uhr setzt ORF 2 auf den bewährten Primetime-Platz für österreichische Eigenproduktionen. Dieser Sendetermin verspricht eine hohe Reichweite und die Aufmerksamkeit eines breiten Publikums.
Die Komödie reiht sich damit in eine lange Tradition erfolgreicher österreichischer Fernsehfilme ein, die regelmäßig hohe Einschaltquoten erzielen und beim Publikum beliebt sind.
"So haben wir dich nicht erzogen" verspricht einen unterhaltsamen Fernsehabend mit viel Humor, überraschenden Wendungen und einem sympathischen Ensemble, das die Zuschauer von der ersten Minute an in seinen Bann ziehen wird. Die TV-Premiere am 18. März 2026 sollten sich Fans österreichischer Komödien bereits jetzt vormerken.