Wien - Translator Translator Krebs = Tod, diese Gleichung gilt schon lange nicht mehr. Trotzdem ist die konventionelle Behandlung kein Spaziergang und verursacht häufig schwere Nebenwirkungen. Was ist die Alternative? Translator Krebs ist eine der Zivilisationskrankheiten in der modernen Gese
Krebs = Tod, diese Gleichung gilt schon lange nicht mehr. Trotzdem ist die konventionelle Behandlung kein Spaziergang und verursacht häufig schwere Nebenwirkungen.
Was ist die Alternative?
Krebs ist eine der Zivilisationskrankheiten in der modernen Gesellschaft, die weitestgehend erforscht und nur teilweise heilbar ist. Nach Statistiken der Weltgesundheits-Organisation erkranken jährlich knapp 15 Millionen Menschen weltweit an Krebs. Acht Millionen Menschen sterben jährlich an Krebs. Die Zahlen der Erkrankungen und der Todesopfer sind kontinuierlich ansteigend. In den hochentwickelten Industrienationen mit leistungsfähigem Gesundheitswesen bietet die Schulmedizin zahlreiche Varianten für die Krebstherapie an.
Sie basieren überwiegend auf Produkten der Pharmaindustrie, zu einem geringen Teil auf Extrakten der Pflanzenmedizin. Die Erfolge können nicht darüber hinwegtäuschen, dass es ein
ultimatives Heilmittel für die Krebsbekämpfung nicht gibt und trotz hochwirksamer Medikamente dennoch in vielen Fällen der Kampf verloren wird.
Das hat seinen Grund: Krebszellen treten in mannigfaltiger Form auf. Jeder Mensch besitzt eine komplett individuelle Immunabwehr, die Krebszellen entweder bekämpfen kann oder ihnen machtlos gegenübersteht.
Die Grenzen der Chemotherapie
Chemotherapie und Präparate der Pharmaindustrie sind für spezielle Krebsformen oder für Breitband-Wirkungen entwickelt. Sie decken ein definiertes Spektrum von Krebserkrankungen ab, ohne den individuellen Status des Immunsystems und der Krebserkrankung des Patienten zu berücksichtigen. Die Therapien sind oft von unangenehmen Nebenwirkungen begleitet, die sich in der Folgezeit durch neugebildete Krankheiten manifestieren. Infolge einer Chemotherapie kann krebsfreies Gewebe bei Patienten angegriffen werden oder das Immunsystem und die Darmflora zusammenbrechen.
Wenn die Alternative der frühzeitige Tod ist, mag man geneigt sein, diese Nebenwirkungen als das kleinere Übel zu akzeptieren. Allerdings gibt es noch andere, weniger bekannte Alternativen.
Die personalisierte Krebstherapie
Einen individuellen Weg geht die personalisierte Krebstherapie. Diese Immuntherapie fördert die dendritischen Zellen des Patienten. Die dendritischen Zellen gehören zum Immunsystem. Sie entdecken Antigene im Körper und helfen dem Immunsystem, körperfeindliche Zellen zu vernichten. Die personalisierte Krebstherapie verwendet das Blut des Krebspatienten, im Labor
werden daraus die dendritischen Zellen isoliert und unter Laborbedingungen vermehrt. Mit Tumorbestandteilen aus dem Blut des Patienten werden die herangereiften dendritischen Zellen trainiert und nach Ausreifung in einer Suspension dem Patienten injiziert.
Vergleich zwischen klassischer Krebstherapie und Immuntherapie
Die personalisierte Krebstherapie ist eine biologische Therapie. Es gibt keine chemischen Zusätze, keine Fremdkörper und keine Unverträglichkeiten oder Abstoßungsreaktionen. Die Immuntherapie nutzt die körpereigenen Abwehrkräfte und stärkt sie. Die Immuntherapie wird ambulant durchgeführt. Sie wird eingesetzt zur Behandlung von kleinzelligen, mittelgroßen oder
inoperablen Tumoren. Sie kann zeitlich parallel mit einer Chemotherapie, Radiotherapien oder Misteltherapien eingesetzt werden. Mehrfachapplikationen sind realisierbar bis zum Therapieerfolg. Es treten keine Nebenwirkungen auf.
Die Immuntherapie ist auch eine ideale Nachbehandlung nach Krebsoperationen.