Gewerkschaft kritisiert Personalmangel, niedrige Löhne und mangelnde Qualitätsstandards in der 24-Stunden-Betreuung
Der ÖGB schlägt Alarm: Pflegekräfte arbeiten am Limit, während fragwürdige Agenturen in der 24-Stunden-Betreuung Profit machen. Die Gewerkschaft fordert dringende Reformen.
Die Situation in der österreichischen Pflegebranche spitzt sich weiter zu. Der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) fordert nun dringende Maßnahmen, um die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte zu verbessern und Qualitätsstandards in der 24-Stunden-Betreuung durchzusetzen. Die Kritik richtet sich dabei nicht nur gegen strukturelle Probleme, sondern auch gegen fragwürdige Geschäftspraktiken von Vermittlungsagenturen.
„Pflegekräfte kämpfen täglich mit Personalmangel, niedrigen Löhnen und schweren Arbeitszeiten – sie rücken zu selten in den Fokus